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1. Kinderschutztagung der Österreichischen Kinderschutzzentren

11. Mai 2017 - 12. Mai 2017

nio pensativo mirando el mar

Zum Wohl des Kindes - Kontaktrecht & Kindeswohl

Die erste Kinderschutztagung der Österreichischen Kinderschutzzentren widmet sich dem Themenbogen „Kontakt nach Gewalt“.

In Vorträgen, Symposien und Workshops möchten wir uns mit der Frage auseinander
setzen, welcher Rahmenbedingungen es zum Wohle des Kindes für Kontaktrechte nach Gewalterfahrungen bedarf.
Wir möchten die Ambivalenzen der betroffenen Kinder beleuchten und wie mit diesen umzugehen ist und stellen uns dem Spannungsfeld „Elternrecht versus Kinderschutz“.

Den Bogen spannen wir dabei von den Kinderrechten über die Justiz und fragen hier, was kann das Recht leisten und was sind die handlungsleitenden Prinzipien der FamilienrichterInnen. Wir setzen uns mit dem Thema Bindung im Kontext Gewalt auseinander und beschäftigen uns mit den verschiedenen Formen der Fremdunterbringung und daraus resultierende Implikationen für Kontakte zwischen Kindern und Eltern. Verfügungsgewalt durch einen Elternteil, Kontaktverweigerung seitens des Kindes oder die Arbeit mit den traumatisierenden leib lichen Eltern, sind weitere Inhalte, die wir diskutieren.
Frühbucherbonus verlängert bis inkl. 7.3.2017


TAGUNGSPROGRAMM zum Download:

Tagungsprogramm quer

Tagungsprogramm Einzelseiten

11. Mai 2017

 

09:00-10:00
Registrierung & Begrüßungskaffee


10:00-10:30
Begrüßung und Eröffnung
Vorsitzende, Dr.in Adele Lassenberger


10:30-11:15
Eröffnungsvortrag
Kinderrechte – Jugendrechte – Menschenrechte.
Was brauchen Kinder? Wie haben Kinderrechte das Leben junger Menschen verändert?
Mag.a Elisabeth Schaffelhofer Garcia-Marquez


11:15-12:00
Vortrag
Wem gibt das Recht recht
Handlungsleitende Prinzipien der FamilienrichterInnen
Dr.in E. Claudia PRÓNAY


12:00-13:15
Mittagspause


13:15-14:00
Vortrag
Retraumatisierung im Kontext von Kontaktrechten
Grundlagen, Intervention und Prävention
PD Dr. med Karl Heinz Brisch


14:00-14:15
Kurzpause und Aufsuchen der verschiedenen Räume


14:15-16:45
Parallelveranstaltungen:

  1. Workshop „Abbrüche und Wiederanknüpfungen“
  2. Workshop Kinder zwischen den Fronten. Eine Form von Gewalt?
  3. Pro- und Contra-Diskussion „Elternrechte versus Kinderschutz“
  4. Workshop „Resilienz im Familiensystem“
  5. Workshop „Aber ich hab doch Angst vor ihm!“
  6. World Café „Wer braucht was und was brauchen wir HelferInnen“
  7. Kleine „HeldInnen in Not
  8. Workshop „Ich treff Papa“

16:45-17:15
Pause


17:15-18:00
Vortrag
Kinderrechtliche Chancen und Zugänge im Familienrecht
Mag.a Christine Winkler-Kirchberger


19:00-00:00
Abendprogramm Buffet & Kabarett mit dem Affront Theater
Ankommen ab 18:30 Uhr


12. Mai 2017

 

08:00-09:00 
Registrierung & Begrüßungskaffee


09:00-09:15
Begrüßung & Eröffnung Tag 2


09:15-10:00
Vortrag
Besuchskontakte und Kindeswohl
Ein Forschungsüberblick zu einem emotional aufgeladenen Thema
Dr. Heinz Kindler


10:00-10:45
Vortrag
Kontaktgestaltung und Kontaktverweigerung nach Trennung der Eltern
Prof. Dr. Markus Schaer


10:45-11:15
Pause


11:15-12:45
4 Symposien
„Fremdunterbringung“:

  •  

12:45-13:15
Pause


13:15-14:00
Abschlußvortrag & Verabschiedung
Wenn nicht wird, was ich will …
Sehnsucht nach Selbstwirksamkeit und Selbstüberschätzung bei Kindern und HelferInnen
Holger Eich


14:00-14:30
Verabschiedung


14:30-15:30
Gemeinsamer Ausklang


Kosten

 

Frühbucher bis inkl. 28.2.2017 – Verlängert bis inkl. 7.3.2017
€ 170,– Tagungskarte inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen
€ 130,– Tagungskarte ausschließlich für MitarbeiterInnen in Kinderschutzzentren
€ 100,–  StudentInnenkarte*

Ab 8.3.2017
€ 190,– Tagungskarte inkl. Pausenverpflegung und Mitt agessen
€ 150,– Tagungskarte ausschließlich für MitarbeiterInnen in Kinderschutzzentren
€ 120,– StudentInnenkarte*


€ 20,- Unkostenbeitrag Abendprogramm „Kabarett & Buffet“

* mit Matrikelnummer und Kopie des Studienausweises


Fortbildungspunkte:

  • Unsere Tagung wurde vom Berufsverband Österr. PsychologInnen (BÖP) als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz
    mit 13 Einheiten anerkannt.
  • Fortbildungspunkte für PsychotherapeutInnen angefragt
  • DFP Punkte für ÄrztInnen in Klärung

Information:

martina.wolf@oe-kinderschutzzentren.at

Mag. a Elisabeth Schaffelhofer Garcia-Marquez

Kinderrechte – Jugendrechte – Menschenrechte

Was brauchen Kinder? Wie haben Kinderrechte das Leben junger Menschen verändert?

Mit diesem Vortrag wird der inhaltliche Themenbogen zur Tagung „Kontakt nach Gewalt“ eröffnet.

Dr.in Claudia Pronay

Wem gibt das Recht recht?

Handlungsleitende Prinzipien der FamilienrichterInnen

PD Dr. med Karl Heinz Brisch

Retraumatisierung im Kontext von Kontaktrechten

Grundlagen, Intervention und Prävention

Mag.a Christine Winkler-Kirchberger

Kinderrechtliche Chancen und Zugänge im Familienrecht

Kinderbeistand, Besuchsbegleitung, Familiengerichtshilfe

Bei Gewalt in der Familie rückt das Recht des Kindes auf Schutz in den Vordergrund.
Ist es möglich, seinen Rechten auf Partizipation und auf Kontakt zu beiden Elternteilen gerecht zu werden? Welche Institutionen und Berufsgruppen spielen dabei eine Rolle?

Dr. Heinz Kindler

Besuchskontakte und Kindeswohl

Ein Forschungsüberblick zu einem emotional aufgeladenen Thema

Streitigkeiten um Besuchskontakte werden teilweise sehr emotional geführt. Unter diesen Umständen ist es für Fachkräfte unter Umständen schwer Empfehlungen zu formulieren. Eine Kenntnis des Forschungsstandes, der im Überblick dargestellt wird, kann dabei helfen.


Unter welchen Bedingungen lassen sich positive Effekte von Besuchskontakten aufzeigen? Und steht es mit belastenden Wirkungen von Umgang bei elterlicher Hochstrittigkeit, nach Partnerschaftsgewalt oder Kindeswohlgefährdung in der Vorgeschichte? Anhand einer aktuellen Forschungsübersicht wird der derzeitige Wissensstand zu diesen Fragen vorgestellt und auf Folgen für die Praxis hin abgeklopft. Dabei fließen die Ergebnisse einer Kurzzeitlängsschnittstudie zur Beziehungsentwicklung im begleiteten Umgang ein.

Prof. Dr. Markus Schaer

Kontaktgestaltung und Kontaktverweigerung nach Trennung der Eltern

weitere Details zum Vortrag folgen in Kürze.

Mag. Holger Eich

Wenn nicht wird, was ich will …

Sehnsucht nach Selbstwirksamkeit und Selbstüberschätzung bei Kindern und HelferInnen

Was der Wille des Kindes sei und inwieweit er vor Gericht berücksichtigt, beachtet oder ihm einfach gefolgt werden solle. Ob Kinder gehört werden müssten oder man ihnen die Konfrontation mit der/dem RichterIn ersparen möge. Was ist, wenn man den Willen des Kindes bricht? – Das sind aktuelle Themen in der Kinder- und Rechtspsychologie.


Was aber ist mit dem Willen des/der „ExpertIn“, der fachlichen Stellungnahme der/des TherapeutIn, der Handlungsempfehlung der Kinderschützer? Wie ist es für uns, dem Gericht Rede und Antwort stehen zu müssen? Warum und wann mischen wir uns ein – und schweigen nicht einfach? Haben wir unseren „Willen“ wirklich objektiv und rational nachvollziehbar entwickelt? Und wie geht es uns, wenn Sachverständige und RichterInnen unserer Einschätzung nicht folgen?
Sind Kinder und Erwachsene „ExpertInnen“ bei diesen Erfahrungen emotional und kognitiv so weit voneinander entfernt? Wollen wir Kinder manchmal vor etwas schützen, vor dem nur wir uns fürchten? Was können wir von zurückgewiesenen Kindern für unsere Arbeit lernen?

Mag.a Irene Kautsch

Workshop: Abbrüche und Wiederanknüpfungen


Aus der Sicht erwachsener TherapieklientInnen wird der Frage der Kontaktgestaltung zu ehemals Gewalt ausübenden Elternteilen nachgegangen.
Vortrag, Gruppendiskussion, Kleingruppenarbeit

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Anhand von Biografien betroffener KlientInnen, welche sich bei der Referentin in Therapie befanden, wird der Frage nachgegangen, wie ehemals betroffene Kinder den Kontakt zu einem Elternteil erlebten, der sich zuvor in der Familie gewalttätig verhalten hat.
Welche Gefühle werden beschrieben? Wieviel Freiwilligkeit – wieviel Zwang wurde erlebt? Wie bewerten Klienten Sinn oder Unsinnigkeit dieser Kontakte? Bzw. was sind notwendige Umstände damit diese Kontakte auch wieder gelingen können?
Und wie schließlich regeln Familiensysteme selbst die Frage von Kontakt oder Nichtkontakt fernab jeder Einmischung von Juristen und psychosozialen Fachfrauen?

Die Referentin wird dazu eigene Fallgeschichten und Überlegungen einbringen. In Kleingruppenarbeit sind eigene Fallgeschichten und Perspektiven willkommen. 

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Gertrude König
Gabriella Walisch

Workshop: Kinder zwischen den Fronten. Eine Form von Gewalt?


• Kinder in hochstrittigen Obsorgekonflikten
• Kinder als ZeugInnen massiver Partnerschaftsgewalt ihrer Eltern
Gewaltbetroffene, Beteiligte, Adressaten von Schutz und Hilfe, oder???
Wie Kinder in solchen Situationen ihre Welt wahrnehmen, wie es ihnen geht und was sie brauchen, aber auch, was sie keinesfalls brauchen können, soll Thema dieses Workshops sein

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Kinder, die im Trennungskonflikt oder bei gewalttätigen Auseinandersetzungen des Elternpaares „zwischen die Fronten“ geraten, sind großen psychischen Belastungen ausgesetzt, die massive Symptomatiken hervorrufen können.

Während es meist keine Frage ist, dass Kinder nach körperlichen oder sexuellen Gewalterfahrungen Schutz und Hilfe brauchen und vor potenziell schädigenden Wiederbegegnungen mit (Bezugs-)Personen, die sie „verletzt“ haben, bewahrt werden müssen, ist es häufig unklar, wie mit Kindern umzugehen ist, die Zeuginnen von Partnerschaftsgewalt ihrer Eltern geworden sind oder die in eskalierte Trennungskonflikte ihrer Eltern involviert sind.

Wie Kinder in solchen Situationen ihre Welt wahrnehmen, wie es ihnen geht und was sie brauchen, aber auch, was sie keinesfalls brauchen können, soll Thema dieses WS sein.
Anhand von theoretischen Inputs und Fallbeispielen werden Interventionsstrategien und Wege im Umgang mit solchen Dynamiken erarbeitet. 

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Mag. Susanne Beck (Diskussionspartnerin)
DSA Guido Bonifer (Diskussionspartner
Mag.a Hedwig Wölfl (Moderation)

Pro & Contra Diskussion: Elternrechte versus Kinderschutz


Eine Familienrichterin und ein Kollege aus dem Kinderschutz diskutieren zum Themenbogen:
Was erleben und brauchen die Kinder und was die Eltern und wie gestaltet sich in diesem Kontext die Rechtssprechung.

Brigitte Lämmle

Workshop: Resilienz im Familiensystem


Selbstheilungskräfte, Wiedererstarken und Widerstandskraft in und nach einer großen Krise sind individuelle und einzigartige Helfer.

Mag.a Barbara Neudecker

Workshop: Aber ich hab doch Angst vor ihm

Kontakt nach Gewalt und das innere Erleben von Kindern

Martina Wolf (Moderation)

World Café: Wer braucht was und was brauchen wir HelferInnen?


HelferInnen im Spannungsfeld zwischen Elternrechten, Kinderschutz, Strittigkeit der Eltern und den Ambivalenzen des Kindes

Dr.in Sabine Röckel
Mag.a Sandra Anders

Workshop: Kleine Heldinnen in Not


Was brauchen Kinder psychisch kranker Eltern wirklich?

Kinder, die in Familien mit psychisch kranken Eltern aufwachsen, sind in vielfältiger Weise von der elterlichen Erkrankung betroffen und haben ein erhöhtes Risiko, selbst eine psychische Störung zu entwickeln.

Als Aufgabengebiet für präventive Maßnahmen wurden diese Kinder noch kaum wahrgenommen. Gerade sie sind aber in hohem Ausmaß von der emotionellen Atmosphäre und der sozialen Stellung einer Familie abhängig.
Ausgehend von den Ergebnissen der Risiko- und Belastungsforschung sowie der Bewältigungs- und Resilienzforschung werden Methoden zur Aktivierung und Stärkung der personalen, familiären und sozialen Ressourcen dargestellt.

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Das seit Juli 2010 in NÖ flächendeckend bestehende Präventionsprojekt KIPKE „Beratung von Kindern psychisch kranker Eltern“ wird vorgestellt. Familien mit einem psychisch kranken Elternteil werden dabei beraten und unterstützt. Ziel ist es, die Kinder und Familien zu befähigen, mit den Belastungen (Parentifizierung, Abbau von Schuldgefühlen, Enttabuisierung) konstruktiv umzugehen.

Gerade die Tabuisierung ist eine schwerwiegende Belastung, die Möglichkeit auf Hilfe versperrt. Doch darüber Reden hilft: den betroffenen Kindern, der ganzen Familie und auch den professionellen HelferInnen!

Methode:
In Impulsreferaten werden die Teilnehmer an die spezielle Situation betroffener Kinder bezüglich ihrer Beziehungserfahrungen, Entwicklungscharakteristika und Auffälligkeiten aus professioneller Sicht herangeführt. Durch Fallbeispiele des KIPKE-Projektes wird die Thematik anschaulich gemacht. In Gruppendiskussionen sollen die TeilnehmerInnen ihre bisherigen Erfahrungen und Fragen zum Thema einbringen und so den Standpunkt von Kindern psychisch kranker Eltern im Gesundheitswesen verorten.

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Mag.a (FH) Theresia Ruß

Workshop: Ich treff' Papa

Praxis des begleiteten Besuchskontaktes


Wenn Besuchsbegleitung entweder vom Gericht angeordnet oder freiwillig in Anspruch genommen wird, gibt es dafür meist triftige Gründe. Entweder liegt eine Gewaltdynamik, psychische Probleme eines Elternteiles oder ein Suchtproblem vor. Das Setting besteht aus hochkonflikthaften Familienstrukturen. Eine klare Struktur und Rahmenvorgabe hilft einerseits, anderseits ist darauf zu achten, dass sich das Kind (oder mehrere) in einem geschützten Raum bewegen kann. Es ist ein Balanceakt, die Besuchskontakte ohne Konflikte und Spannungen für das Kind durchzuführen. Dies kann nicht immer gelingen, wichtig ist es, das Wohl des Kindes in den Mittelpunkt aller Tätigkeiten zu stellen.

Es gibt Fallbeispiele aus der Praxis, an Hand deren die Struktur und der Ablauf der Besuchsbegleitung vorgestellt wird. Es werden Problembereiche aufgezeigt und hilfreiche Handlungsweisen der Besuchsbegleiterinnen dargestellt. Was hilft dem Kind, der Familie und welche Interventionen sind unterstützend. Worauf ist besonders zu achten, was ist zu vermeiden.
Im Workshop wird es auch um Perspektivenwechsel gehen, die involvierten Personen zu „erfühlen“, deren Standpunkte zu beleuchten.

Dr.in Daniela Reimer

Symposium 1: Chancen und Herausforderungen bei der Unterbringung in Pflegefamilien


Wenn Kinder nach Gewalterfahrungen in der Herkunftsfamilie in einer Pflegefamilie untergebracht werden, birgt dies besondere Herausforderungen. Im Symposium wir bearbeitet, was es generell braucht für eine gelingende Unterbringungen bei Pflegeeltern und welche spezifische Rahmung der Besuchskontakte erforderlich ist.

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Gewalterfahrungen in der Familie haben für Kinder langfristige Konsequenzen. Wenn Fachkräfte sich entscheiden, Kindern mit Gewalterfahrungen in einer Pflegefamilie unterzubringen, birgt dies viele Implikationen:

  • Die Pflegeeltern müssen gut vorbereitet sein
  • Die Pflegefamilie und das Pflegekind muss professionell begleitet werden
  • die Pflegefamilie muss einen besonderen Schutzraum für das Pflegekind bieten
  • Besuchskontakte stellen ein besonders schwieriges Thema dar und brauchen deshalb eine besonders intensive Begleitung und Rahmung durch Fachkräfte und die Pflegefamilie
  • Werden Kontakte kurzfristig abgesagt oder erscheinen Eltern einfach nicht zum stellt dies für Kinder eine besondere Belastungssituation dar und die Kinder brauchen besondere Unterstützung durch Vertrauenspersonen

Im Symposium wird die Referentin aus ihrer Forschung mit jungen Erwachsenen, die in Pflegefamilie aufgewachsen sind, berichten und beleuchten, was die jungen Erwachsenen im Rückblick über Umgangskontakte berichten. Gemeinsam wird herausgearbeitet, was das für Fachkräfte und Pflegeeltern bedeutet.

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DSA Markus und DSA Elisabeth Schober

Symposium 2: Fremdunterbringung in Wohngemeinschaften


Kurzübersicht der Inhalte des Symposiums:

  • 10 Minuten Film über die Sozialtherapeutische Wohngemeinschaft zum Einstieg
  • Vorstellen der unterschiedlichen Wohnmöglichkeiten in Wohngemeinschaften am Beispiel der WG Roseldorf
  • Mit ins-Boot-Holen der Angehörigen
  • Vor- und Nachbearbeiten der Angehörigenkontakte mit unterschiedlichen therapeutischen Methoden
  • Kontaktgestaltung zu der Herkunftsfamilie:
    • Fallverlauf mit den Eltern
    • Schwierige Elternkontakte
    • Telefonkontakte/ WhatsApp/ facebook und Co
    • Betreutes Besuchen im Beisein der BetreuerInnen der WG oder anderer professioneller Einrichtungen an unterschiedlichen Orten
    • Unbegleitete Besuche in der WG
    • Stundenweise Besuche außerhalb der WG ohne Betreuung
    • Beurlaubung bei Angehörigen über mehrere Tage

• Vor- und Nachbesprechungen mit den Kindern/ Jugendlichen
• Diskussion und Anregungen

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Der Einstiegssfilm über die Sozialtherapeutische Wohngemeinschaft Roseldorf behandelt in einer Fotoperformance von Bernhard Schober (pictureworks.at) den mühevollen Weg eines Kindes/Jugendlichen von der Traumatisierung über die Entscheidung zur WG Roseldorf zu finden und versucht durch Bilder und Musik auch den Weg in der WG darzustellen.
Grundsätzlich gibt es unterschiedliche Angebote in der Fremdunterbringungslandschaft von Krisenzentren, über Pflegeeltern, zu Heimen, sozialpädagogische Wohngemeinschaften, , individuelle Einzelprojekte, Wohngemeinschaften mit speziellen Angeboten wie z.B.: interne Beschulung oder Ausbildungsstätten, tiergestützter Ansatz, erlebnispädagogischer Schwerpunkt, psychiatrische Unterbringung oder auch sozialtherapeutische Einrichtungen. Aus diesem Potpourri von Möglichkeiten soll die jeweils beste Einrichtung für die uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen gefunden werden.
Unsere WG Roseldorf hat sich den individualpädagogischen als auch dem sozialtherapeutischen Ansatz verschrieben und arbeitet deshalb gemeinsam mit jedem oder jeder Bewohnerin ein Konzept aus, das gut lebbar ist und auch immer wieder adaptiert und angepasst wird. Unsere BewohnerInnen kommen meist nach einem Aufenthalt in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie zu uns, wo eine längerfristige Unterbringung angedacht ist, bzw. oft vom Gericht verordnet wird.

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DSA Eva Ris

Symposium 3: Fremdunterbringung bei Familienangehörigen


Wenn Eltern ausfallen, dann springen immer wieder auch Verwandte ein, um das Kind zu versorgen. Meist sind es die Großeltern, die ihr Enkelkind aufnehmen, oftmals aber auch Onkel und Tanten oder andere Verwandte im weiteren Familienkreis.

Diese Form der „Fremdunterbringung“  ist weltweit gesehen wesentlich stärker vertreten, als die institutionell geregelten Unterbringungsformen in Pflegefamilien und Wohngemeinschaften.

In diesem Symposium sollen Vor- und Nachteile der Unterbringung bei Familienangehörigen beleuchtet und diskutiert werden.

a.o.Univ. Prof. PD, Dr.in Brigitte Lueger-Schuster

Symposium 4: Begleitforschung in der Fremdunterbringung


Das Symposium  soll die Möglichkeit bieten, Fragen an die Forschung zu stellen und so ein tieferes Verständnis für Studien zu entwickeln. Voraussetzungen zur Durchführung von Studien, unterschiedliche Herangehensweisen und Forschungsmethoden sowie die Bedeutung von Ergebnissen werden thematisiert.

Nach einem kurzen Input zu möglichen Fragestellungen, die sich daraus ergebende Herangehensweise sowie den damit verbundenen Methoden können die TeilnehmerInnen Fragen formulieren, die sie interessieren. Diese Fragen werden in Kleingruppen diskutiert, sodass mögliche Forschungsstrategien für die TeilnehmerInnen konkret werden. Die TeilnehmerInnen erhalten damit die Möglichkeit sich in die Perspektive der ForscherInnen zu versetzen, wodurch ein gemeinsames Verständnis entwickelt werden kann.

ReferentInnen Hauptvorträge
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Schaffelhofer

Mag. a Elisabeth Schaffelhofer Garcia-Marquez

Juristin, Journalistin, Leitung des Netzwerks Kinderrechte – National Coalition (NC) zur Umsetzung der UNO-Kinderrechtskonvention in Österreich

Pronay_web

Dr.in E. Claudia PRÓNAY

Familienrichterin

Vorsteherin Bezirksgericht Güssing

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Prof. Dr. med. Karl Heinz Brisch

Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin, Nervenheilkunde, Psychoanalytiker für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Gruppen, Spezialist für Psychotraumatologie von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Er hat den weltweit ersten Lehrstuhl und das gleichnamige Forschungsinstitut für „Early Life Care“ an der Paracelsus Medizinische Privatuniversität in Salzburg inne.

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Ebenso leitet er die Abteilung für Pädiatrische Psychosomatik und Psychotherapie am Dr. von Haunerschen Kinderspital der Universität München.

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Mag. a Christine Winkler-Kirchberger

Kinder- und Jugendanwältin des Landes OÖ
Juristin und Mediatorin
Studium der Rechtswissenschaften in Linz und Salzburg,
Gerichtspraxis am Bezirksgericht und Landesgericht Linz,
dreijährige Tätigkeit als Rechtsanwaltsanwärterin,

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seit 1992 bei der Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich beschäftigt, seit Mai 2004 als deren Leiterin.
Zahlreiche Fachpublikationen, Vorträge und Fortbildungen zu Kinderrechten und Kinderschutz.
Verheiratet, eine Tochter und einen Sohn

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Kindler_Web

Dr. phil. Heinz Kindler

Fachpsychologe für Rechtspsychologie (BDP/DGPs), leitet seit 2012 die Fachgruppe „Hilfen für Familien und Kinderschutz“ im Deutschen Jugendinstitut e.V

Schaer_web

Prof. Dr. Markus Schaer

seit 2014 Professor für Psychologie an der Evangelischen Hochschule Nürnberg
seit 2006 Vorstandsmitglied des Instituts zur Stärkung der
Erziehungskompetenz München e.V.

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seit 2006 Freiberufliche Tätigkeit (Elterntrainings, Paartherapie, Lehrertrainings,
Flugangst-Coaching, Aus- und Weiterbildung Kinder im Blick, FamilienTeam,
ProfiTeam KlasseTeam)
2012-2014 Psychotherapie in Gemeinschaftspraxis in München
2011-2014 Ehe- Familien- und Lebensberatung am Familien-Notruf München
2006-2011 Dozent und wiss. Mitarbeiter an der Ludwig-Maximilians-Universität München
2005-2006 Zentrum für psychische Gesundheit am Klinikum Ingolstadt 

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Eich_web

Mag. Holger Eich

Klinischer Psychologe. Versucht, Kinder zu verstehen und sie Eltern zu erklären. Studium der Psychologie und Geschichtswissenschaft in Bielefeld mit Schwerpunkt Entwicklungs- und Sozialpsychologie; Mitbegründer des Kinderschutzzentrums Wien und seit 1991 dort Mitarbeiter. Sexualtherapeut, Integrativer Säuglings-Kleinkind-Eltern-Berater i. A., Gerichts-Sachverständigentätigkeit, Supervision

ReferentInnen Parallelveranstaltungen Donnerstag
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Kautsch_web

Mag.a Irene Kautsch

Langjährige Erfahrung in der Arbeit mit fremduntergebrachten Kindern und Jugendlichen. Zunächst im Bereich heilpädagogisches Voltigieren und Motopädagogik, dann als Psychotherapeutin, 10 jährige Berufspraxis in der Kinderschutzarbeit, Spezialisierung in Trraumatherapie. Wissenschaftliche Tätigkeit zum Thema Kaufsucht in Kooperation mit der AK Wien, Vortragstätigkeit.

König_web

Gertrude König

Sozialarbeiterin, Psychotherapeutin (systemische Therapie),
11 Jahre Tätigkeit als Sozialarbeiterin in der Jugendwohlfahrt in einer Stadtrandsiedlung in Wien, seit 1991 psychotherapeutische und beraterische Tätigkeit im Kinderschutzzentrum Wien

Walisch_web

Gabriella Walisch

Fachbereichsleiterin Kinderschutzzentrum Graz
Dipl. Pädagogin, Psychotherapeutin SF
spezielle Psychotraumatherapie für Kinder und Jugendliche
anerkannte Elternberaterin nach §95 Abs. 1a AußStrG
anerkannte Familien-, Eltern-und Erziehungsberaterin nach § 107 Abs.3 Z1 AußStrG

Beck

Mag.a Susanne Beck

Richterin des Bezirksgerichtes Döbling

DSA Guido Bonifer

Diplomierter Sozialarbeiter
Systemischer Supervisor und Coach (ÖVS)

HedwigWölfl_DieKinderschutzzentren

Mag.a Hedwig Wölfl

Klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin
Fachliche Leiterin und Geschäftsführerinder möwe Kinderschutzzentren
jahrelange Erfahrung als Klinische Psychologin im Spitalskontext

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Lehrbeauftragte an der Fakultät für Psychologie der Universität Wien, der Meduni Wien sowie einiger Psychotherapeutischer Propädeutika
Seminar- und Vortragstätigkeit
psychotherapeutische Praxis
Frühe Hilfen Wien 

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Brigitte Lämmle

Brigitte Lämmle studierte Psychologie und absolvierte eine Ausbildung zur Familientherapeutin. Seit 1971 arbeitet sie zunächst in der Zeitungsbranche, dann auch für den Rundfunk. Von 1971 bis 1975 war Lämmle Mitglied im Dr.-Sommer-Team der Jugendzeitschrift BRAVO. Daneben arbeitete sie kontinuierlich weiter als Familientherapeutin und ließ sich zur Lehrtherapeutin weiterbilden

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Mag.a phil. Barbara Neudecker, MA

Psychotherapeutin (Individualpsychologie)

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Martina Wolf

Geschäftsführung Bundesverband Österreichischer Kinderschutzzentren
Elternbildnerin,
Kinder-, Jugendlichen- und Elternberaterin,
BabyCare-Beraterin i.A.
Leiterin von Gruppen für Kinder und Erwachsene.
ReferentIn in verschiedenen Institutionen

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SAFE(R)-Ausbildung, Steep(TM)-Ausbildung

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Dr.in Sabine Röckel

Fachärztin für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin
Psychotherapeutin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene( Integrative Gestalttherapie)

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Mag.a Sandra Anders

Psychologin & Mediatorin Psychotherapeutin in Ausbildung und Supervision

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Mag.a (FH) Theresia Ruß

1963 geboren, verheiratet, Mutter von zwei Söhnen, berufliche Erfahrungen im Psychiatriebereich, psychosozialem Dienst, seit 15 Jahren im Kinderschutzbereich tätig und als Mediatorin im Familienkontext. Zahlreiche Fort- und Weiterbildungen (Traumaberatung, Neue Autorität nach Haim Omer usw.)

ReferentInnen Symposien am Freitag
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Dr.in Daniela Reimer

Geb. 1981, Studium der Sozialen Arbeit (Dipl. Sozarb.) und der Pädaggik (Dipl. Päd.) an der Universität Siegen. Tätigkeiten als Sozialarbeiterin in der Justiz und in einer Hauptschule. Seit 2006 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Siegen in der Forschungsgruppe Pflegekinder. Arbeitsschwerpunkte: Biografien von Pflegekindern, Aufwachsen unter schwierigen Bedingungen, Normalität und Kultur.

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DSA Markus Schober

Leitung, Diplomierter Sozialarbeiter, Sexualpädagoge (ISP Dortmund)
seit Beginn 1999 in der WG tätig

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DSA Elisabeth Schober

Leitung, Diplomierte Sozialarbeiterin, systemische Kunsttherapeutin
seit Beginn 1999 in der WG tätig

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Ao. Univ.-Prof. Dr.in Brigitt e Lueger-Schuster, Privatdoz

Brigitte Lueger-Schuster ist Klinische und Gesundheitspsychologin und a.o.Univ. Professorin an der Fakultät für Psychologie, Arbeitsbereich Klinische Psychologie, Universität Wien. Sie beschäftigt sich insbesondere mit Gewalt und Missbrauch in Institutionen und der langfristigen psychosoziale Konsequenzen für die Kinder. Aktuell leitet sie die Studie „Wiener Heimkinder“. Im Präventionsbereich beschäftigt sie sich mit Faktoren, die zu einem erhöhten Risiko für Gewalt und Missbrauch in der Unterbringung von Kindern führen können.

Kabarett & Buffet

Den ersten Tagungstag beschließen wir mit einem unterhaltsamen Abendprogramm und laden zu „Buffet & Kabarett“ direkt am Tagungsort.

 

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Programm

18:30 Uhr Get Together bei Begrüßungssekt
19:00 Uhr Begrüßungsworte und Eröffnung des Buffets mit Vorspeisen & Häppchen
19:30 Uhr Kabarettprogramm „Gsunde Watschn“ von und mit dem Affront Theater
20:30 Uhr Eröffnung des Buffet mit Haupt- und Nachspeisen
21:30 Uhr Gemütlicher gemeinsamer Ausklang

 

Unkostenbeitrag

EUR 20,–/TeilnehmerIn

 

Anmeldung

Sie können sich gemeinsam mit Ihrer Anmeldung für die Tagung auch für den Abend anmelden oder via Mail:
info@oe-kinderschutzzentren.at

 

Wir freuen uns auf einen unterhaltsamen Abend mit Ihnen!

Kosten

 

Frühbucher bis inkl. 28.2.2017 – Verlängert bis inkl. 7.3.2017
€ 170,– Tagungskarte inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen
€ 130,– Tagungskarte ausschließlich für MitarbeiterInnen in Kinderschutzzentren
€ 100,– StudentInnenkarte*


Ab 1.3.2017
€ 190,– Tagungskarte inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen
€ 150,– Tagungskarte ausschließlich für MitarbeiterInnen in Kinderschutzzentren
€ 120,– StudentInnenkarte*


€ 20,- Unkostenbeitrag für das Abendrahmenprogramm „Kabarett & Buffet“ mit dem Affront Theater


Stornobedingungen

 

Mit dem Abschicken des ausgefüllten Anmeldeformulars ist Ihre Anmeldung rechtsverbindlich.
Eine Absage bedarf der Schriftform.
Bei Stornierungen bis inklusive 5. April 2017 retournieren wir den einbezahlten Beitrag abzüglich € 30,- Unkostenbeitrag.
Bei Stornierungen zwischen 6. April und 4. Mai 2017 werden 50% der Teilnahmegebühr rückerstattet.
Bei einem Rücktritt nach dem 5. Mai 2017 kann keine Rückerstattung mehr erfolgen.

Alle Fotos zur Tagung finden unsere TeilnehmerInnen hier in einem geschützten Bereich:

Bildgalerie 1. Kinderschutztagung

DOKUMENTATION

 

Hier finden Sie Texte, Präsentationen und ergänzende Informationen zu unserer Tagung als Nachlese und Vertiefung, die wir bis Ende Juni laufend erweitern:

 

Tagung allgemein

 

  • Abstracts & ReferentInnen Übersicht zur Tagung

ReferentInnen_und Abstracts

  • Kinderschutz, Kontaktrecht und Gewalt – eine Umschau zu aktuellen Veröffentlichungen:

Reader Kontakt nach Gewalt


Vorträge

 

 

  • Adele Lassenberger – Begrüßungs- und Eröffnungsvortrag als Vorsitzende

Eröffnungsansprache Adele Lassenberger

 

  • Elisabeth Schaffelhofer-Garcia Marquez – Kinderrechte – Jugendrechte – Menschenrechte

Schaffelhofer-Garcia Marquez – Kinderrechte – Jugendrechte – Menschenrechte

 

  • Karl Heinz Brisch – Retraumatisierung im Kontext von Kontaktrechten

Präsentation zum Vortrag_RETRAUMATISIERUNG IM KONTEXT VON KONTAKTRECHTEN

Ergänzender Text „Bindung und Umgang aus 2008

 

  • Christine Winkler-Kirchberger – Kinderrechtliche Chancen und Zugänge im Familienrecht

Winkler_Kirchberger_Kinderrechtliche Chancen und Zugänge im Familienrecht

 

  • Heinz Kindler – Besuchskontakte und Kindeswohl

Kindler Besuchskontakte und Kindeswohl

 

  • Markus Schaer – Kontaktgestaltung und Kontaktverweigerung nach Trennung der Eltern

Schaer Kontaktgestaltung nach Trennung


Workshops

 

  • Irene Kautsch – Abbrüche und Wiederanknüpfungen

WS_Abbrüche und Wiederanknüpfungen

 

  • Barbara Neudecker – Aber ich hab doch Angst vor ihm

WS_Aber ich hab doch Angst vor ihm

 

  • Theresia Ruß – Ich treff Papa (Mama)

WS_Ich treff Papa


Symposien

 

  • Anton Magometschnigg – Fremdunterbringung in Familien

Fremdunterbringung in Familien


 

Ergänzende Informationen

 

  • ELearning Kurs „Frühe Hilfen und frühe Interventionen im Kinderschutz“ der Universität Ulm – mit für österreichisches TeilnehmerInnen adaptierten Rechtsteil.

Frühe Hilfen und frühe Interventionen im Kinderschutz

Details

Beginn:
11. Mai 2017
Ende:
12. Mai 2017
Veranstaltungskategorie:

Veranstalter

DIE ÖSTERREICHISCHEN KINDERSCHUTZZENTREN
Telefon:
0043 660 181 78 41
E-Mail:
info@oe-kinderschutzzentren.at
Webseite:
www.oe-kinderschutzzentren.at

Veranstaltungsort

Parkhotel Brunauer
Elisabethstrasse 45a
Salzburg, 5020
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