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2. Kinderschutztagung der Österreichischen Kinderschutzzentren

14. Mai 2020 - 15. Mai 2020

Detail of  rain drops in a puddle and reflections on a cobbled road

Die vergessenen Kinder

Vernachlässigung und ihre verschiedenen Gesichter erkennen und verändern

Vernachlässigung ist ein häufiger Begleiter der Kinderschutzarbeit, doch meistens bleibt sie im Schatten anderer Formen der Gewalt, denen Kinder und Jugendliche ausgesetzt sind. Auch Interventionen zielen zumeist auf die stärker sichtbaren Formen von Kindeswohlgefährdung wie körperliche Gewalt oder sexuelle Übergriffe ab, obwohl durch Forschung gut belegt ist, wie gravierend die Folgen von Vernachlässigung auf die körperliche, psychische und soziale Entwicklung von Kindern sind. Deswegen rücken wir bei unserer 2. Kinderschutztagung die Vernachlässigung von Kindern und Jugendlichen in ihren vielfältigen Formen in den Blick und gehen der Frage nach, wie wir Vernachlässigung besser erkennen und verändern können.

 

Unsere Haupt-Referent*innen (alphabetisch):

  • Renate Blum-Maurice
  • Mag.a Renate Doppel
  • Prof. Dr. Martin Hafen
  • Dr. Heinz Kindler
  • Dipl. Psych Lotte Knoller
  • Martin Schürz
  • Dr.in rer. nat. Nicole Strüber
  • Prof.in Dr.in Ute Ziegenhain

 

Tagungsstruktur:

  • Hauptvorträge im Plenum
  • 5 Parallelveranstaltungen bestehend aus Workshops und einem Forum.
  • 4 Symposien

 

Organisationsteam:

Gertrude König, Adele Lassenberger, Barbara Neudecker, Gabriella Walisch, Martina Wolf

 

Tagungsort:

Europahaus Wien
Linzer Straße 429
1140 Wien

 

Detaillierte Infos, das Tagungsprogramm und die Möglichkeit zur Anmeldung ab sofort.

 

Informationen unter: info@oe-kinderschutzzentren.at

14. Mai 2020

09:00-10:00
Registrierung & Begrüßungskaffee


10:00-10:20
Begrüßung und Eröffnung
Kinderschutzzentren und das Thema „Vernachlässigung“
Dr.in Adele Lassenberger


10:20-11:05
Eröffnungsvortrag
Vernachlässigung von Kindern – ein Kreislauf von Ohnmacht, Hoffnung und Enttäuschung
Eine professionelle Herausforderung auch für die  Kinderschutz-Zentren
Renate Blum-Maurice


11:05-11:30
Pause


11:30-12:15
Vortrag
Vernachlässigung – destruktive Entgleisung elterlicher Erziehungs- und Beziehungskompetenzen
Prof.in Dr.in Ute Ziegenhain


12:15-13:00
Vortrag
Risikoeinschätzung und Diagnostik bei im Raum stehender Kindesvernachlässigung
Dr. Heinz Kindler


13:00-14:15
Mittagspause


14:15-15:00
Vortrag
Das vernachlässigte Gehirn.
Warum frühe Erfahrungen von Vernachlässigung das Gehirn in einer Weise prägen können, dass das spätere Risiko für psychische Erkrankungen erhöht ist.
Dr.in rer. nat. Nicole Strüber


15:00-15:15
Kurzpause und Aufsuchen der verschiedenen Räume


15:15-16:45
Symposien


16:45-17:15
Pause


17:15-18:10
Vortrag
Arme Kinder -reiche Kinder in der Psychotherapie-
Eine Spurensuche
Martin Schürz


18:10-18:20
Zusammenfassung erster Tag & Ausblick Tag 2
Adele Lassenberger


19:00-00:00
Abendprogramm


15. Mai 2020

08:00-09:00 
Registrierung & Begrüßungskaffee


09:00-09:15
Begrüßung & Eröffnung Tag 2
Martina Wolf


09:15-10:00
Vortrag
Vernachlässigung aus soziologischer und präventionstheoretischer Perspektive
Eine Analyse auf Basis der Systemtheorie nach Niklas Luhmann
Prof. Dr. Martin Hafen


10:00-11:00
Vortrag
Innere und äußere Verwahrlosung.
Was die Familien brauchen und was HelferInnen geben können
Mag.a Renate Doppel


11:00-11:30
Pause


11:30-13:30
5 Workshops und 1 Forum


13:30-14:00
Pause


14:00-15:00
Abschlußvortrag
Vernachlässigung- Interaktion mit der Familie
Perspektiven und Wege

Dipl. Psych. Elisabeth Charlotte Knoller


15:00-15:30
Bündelung des 2. Tages & Verabschiedung
Matina Wolf


15:30-
Gemeinsamer Ausklang mit Getränken


Kosten

 

Frühbucher bis inkl. 31.3.2020

€ 175,– Tagungskarte inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen
€ 135,– Tagungskarte ausschließlich für MitarbeiterInnen in Kinderschutzzentren
€ 100,– StudentInnenkarte*

Ab 1.4.2020 bis inkl. 8.5.2020 (Anmeldeschluss)

€ 195,– Tagungskarte inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen
€ 155,– Tagungskarte ausschließlich für MitarbeiterInnen in Kinderschutzzentren
€ 120,– StudentInnenkarte*


€ 40,- Unkostenbeitrag Abendprogramm (Optinal Donnerstagabend)

* mit Matrikelnummer und Kopie des Studienausweises


Fortbildungspunkte:

  • Angefragt

Information:

info@oe-kinderschutzzentren.at

Renate Blum-Maurice

Prof.in Dr.in Ute Ziegenhain

Vernachlässigung
– destruktive Entgleisung elterlicher Erziehungs- und Beziehungskompetenzen

Vernachlässigung ist häufig. Dabei werden die häufig irreversiblen und erheblichen Folgeschäden von Vernachlässigung in ihrer Schwere häufig unterschätzt. Dies hängt auch damit zusammen, dass negative Entwicklungsfolgen insbesondere bei chronischer Vernachlässigung schleichend bzw. kumulativ eintreten. Letztlich lässt sich vernachlässigendes Verhalten von Eltern als destruktive Entgleisung der in der Evolution selektiv abgesicherten Disposition verstehen, den Schutz des körperlichen und psychologischen „Überlebens“ ihrer Kinder sicherzustellen. Dabei lässt sich adäquate Versorgung von Kindern oft nicht von mangelnder elterlicher Zuwendung bzw. von Empathiedefiziten trennen.  Eingeschränkte Erziehungs- und Beziehungskompetenzen bzw. dysfunktionales Verhalten von Eltern begründen einen breiten Bereich von Kindeswohlgefährdung. Sie bieten die Chance, Vernachlässigung frühzeitig zu erkennen und Eltern zu unterstützen. Möglichkeiten und Grenzen von Prävention und Kinderschutz werden diskutiert.

Dr. Heinz Kindler

Risikoeinschätzung und Diagnostik bei im Raum stehender Kindesvernachlässigung

Drei Themen stehen im Mittelpunkt des Vortrags: (a) Möglichkeiten der Schärfung der Einschätzung des Schweregrades von Vernachlässigung als Grundlage für ein verhältnismäßiges Schutz- und Hilfehandeln. Hier geht es vor allem um mehr Systematik bei der Beschreibung der Qualität elterlicher Fürsorge und gezielte Aufmerksamkeit für bereits bestehende Schädigungen aufgrund von Vernachlässigung ; (b) Hypothesenbildung hinsichtlich der Ursachen von Vernachlässigung im Einzelfall: Hier wird eine Systematik bekannter Risikomechanismen vorgestellt und Folgen für Hilfestrategien werden erörtert; (c) Einschätzung der Wiederholungsgefahr nach schwereren Vernachlässigungsereignissen als Teil fachlicher Meinungsbildung über Schutzmaßnahmen.

Dr.in rer. nat. Nicole Strüber

Das vernachlässigte Gehirn.
Warum frühe Erfahrungen von Vernachlässigung das Gehirn in einer Weise prägen können, dass das spätere Risiko für psychische Erkrankungen erhöht ist.

Die frühen Erfahrungen eines Kindes beeinflussen gemeinsam mit seiner individuellen genetischen Ausstattung die Chemie und die Verschaltungen des Gehirns. Dies wiederum gibt vor, wie es später im Leben mit hohen Anforderungen umgeht, wie effektiv es seine Emotionen regulieren kann und ob es sich in Beziehungen wohlfühlt. Zahlreiche Forschungsergebnisse zeigen, dass Erfahrungen emotionaler Vernachlässigung die Entwicklung des Gehirns in einer Weise prägen können, dass das Risiko für die Entstehung psychischer Erkrankungen erhöht ist. Sichere Bindungserfahrungen können hingegen Ressourcen schaffen, die dem Menschen helfen, auch mit späteren traumatischen oder chronischen Stresserfahrungen angemessen umgehen zu können.

In diesem Vortrag wird in enger Verzahnung von Psychologie und Neurobiologie erläutert, über welche Mechanismen Gehirn und somit Psyche durch frühe Vernachlässigung geprägt werden können. Insbesondere im Workshop werden auch aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen (z. B. Armut, Flucht, Krippenbetreuung, digitale Medien) und deren mögliche Auswirkungen auf Gehirn und somit Psyche besprochen.

Martin Schürz

Arme Kinder -reiche Kinder in der Psychotherapie-
Eine Spurensuche

Selten werden ökonomische Fragen und psychotherapeutische Themen gemeinsam betrachtet.

Im Vortrag wird eine Spurensuche zur Bedeutung von Armut und Reichtum in der Kindertherapie unternommen.

Mögliche Einflussfaktoren im Arbeiten mit traumatisierten Kindern werden beschrieben

Gliederung:

  • OECD-Daten zu Lebensbedingungen von Kindern
  • Ausgehend von den materiellen Ressourcen werden psychotherapeutische Herausforderungen (Übertragung, Gegenübertragung, Elternarbeit ,….)diskutiert:
  • 2 Fallbespiele aus der Arbeit mit komplex traumatisierten Kindern

Prof. Dr. Martin Hafen

Vernachlässigung aus soziologischer und präventionstheoretischer Perspektive
Eine Analyse auf Basis der Systemtheorie nach Niklas Luhmann

Die Entwicklung eines Kindes ergibt sich aus dem Zusammenspiel von körperlichen, psychischen und sozialen Prozessen. Vernachlässigung in ihren unterschiedlichen Formen beeinträchtigt die frühkindliche Entwicklung als sozialer Risikofaktor maßgeblich und schwächt die Resilienz des Kindes. Im Vortrag wird der Einfluss der Vernachlässigung auf die frühkindliche Entwicklung und die daraus entstehenden Folgen aus einer interdisziplinären Perspektive beschrieben. Als Basis für die Integration der Erkenntnisse zum Thema Vernachlässigung aus den unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen und die Ableitung von Empfehlungen werden die soziologische Systemtheorie und die davon abgeleitete systemische Präventionstheorie genutzt.

Mag.a Renate Doppel

Innere und äußere Verwahrlosung.
Was die Familien brauchen und was HelferInnen geben können.

In der Arbeit mit Eltern die ihre Kinder vernachlässigen, stoßen wir schnell an unsere Grenzen. Sie scheinen ihre Kinder, ihre Umwelt, uns und sich selbst so ganz anders wahrzunehmen als wir es tun. Mit welcher Brille schauen „diese“ Eltern in die Welt und auf ihre Kinder? Welche Hilfe kann nützen? Welche Stolpersteine gibt es auf dem Weg zu einer fruchtbaren Zusammenarbeit?

Dipl. Psych. Elisabeth Charlotte Knoller

Vernachlässigung- Interaktion mit der Familie
Perspektiven und Wege

Der Zugang zu Familien, in denen die Kinder vernachlässigt werden gestaltet sich oft schwierig. Selbst wenn es gelungen ist, mit den Eltern eine gemeinsame Problembeschreibung zu erarbeiten, bleibt die Beziehung brüchig. Fachkräfte erleben die Familie als „Fass ohne Boden“, sie fühlen sich ausgelaugt und zweifeln am Sinn der Arbeit, da die Veränderungen in der Familie kaum sichtbar sind und die Fachkräfte die Not der Kinder spüren.

Symposium 1: Vernachlässigung & Institution

Symposium 2: Vernachlässigung & Pflege/Adoption

Symposium 3: Vernachlässigung & Migartion

Symposium 4: Vernachlässigung & Psychisch kranke Eltern

Dipl. Psych. Elisabeth Charlotte Knoller

Workshop 1: Ich weiß gar nicht, was Sie wollen! Mein Kind hat doch alles!

Kontakt mit Eltern, die ihre Kinder emotional vernachlässigen

Mag.a Renate Doppel

Workshop 2: Der verwahrloste Klient / die verwahrloste Klientin. Wie können ihre Botschaften entschlüsselt werden?

Nicole Strüber

Workshop 3: Vernachlässigung, Bindung, Gehirnentwicklung – Vertiefung

Barbara Neudecker

Workshop 4: Behandlung: Kann man Vernachlässigung psychotherapeutisch behandeln?

DI Barbara Buchegger, M.Ed und andere

Forum: Vernachlässigung & Medien

  1. Ist es Vernachlässigung mein Kind in manchen Welten, die mir nicht so vertraut sind, allein zu lassen? Wichtig: Kontroverse Diskussion, Fokus auf Medien UND Vernachlässigung
    Hier hinein gehört auch, was wir uns zuletzt überlegt hatten:
  • Medienkonsum – Kompensationsversuch von vernachlässigten Kindern
  • Kleine Kinder, die mit Handys ruhig gestellt werden.
  • Stimulierung durch sexualisierte Inhalte (Medien)

Hauptreferent*innen

Renate Blum-Maurice

Mag.a Renate Doppel

Prof. Dr. Martin Hafen

Martin Hafen ist Sozialarbeiter und promovierter Soziologe. Er arbeitet als Dozent und Projektleiter an der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit. In seiner Dissertation hat Martin Hafen auf Basis der soziologischen Systemtheorie nach Niklas Luhmann eine themenübergreifende Reflexionstheorie der Prävention erarbeitet. Seit gut 10 Jahren liegt ein Schwerpunkt der Arbeit von Martin Hafen auf dem Frühbereich, den er als wichtigstes Handlungsfeld der Prävention bezeichnet.

Dr. Heinz Kindler

Dipl. Psych Lotte Knoller

  • Geboren 11.09.1953
  • Studium Psychologie
  • Kindertherapeutische Ausbildung im Rahmen des Studiums
  • Diplom April 1978
  • Berufliche Stationen:
  • Legasthenie-Zentrum Berlin
  • Kinderheim Adalbertstaße Berlin
  • Schulpsychologische Beratungsstelle des Hochsauerlandkreises
  • Kinderschutz-Zentrum Berlin (Juni 1988-Mai 2019)
  • Weiterbildung in systemisch-analytischer Familientherapie (1986-1989)
  • Weiterbildung in Supervision (2005-2007), Mitglied in der DGSv
  • Seit 2006 freiberuflich tätig in der Fortbildung und Supervision von Fachkräften der Jugendhilfe

Martin Schürz

Arbeitet als Ökonom in Wien, forscht zu Vermögensverteilung; Lektor an der FH-Campus, Individualpsychologischer Analytiker; tätig im Ambulatorium „Die Boje“

Dr.in rer. nat. Nicole Strüber

Dr. Nicole Strüber studierte Biologie mit dem Schwerpunkt Neurobiologie und dem Nebenfach Psychologie in Bremen. Nach einer mehrjährigen Elternzeit mit Zwillingen promovierte sie bei Prof. Gerhard Roth mit einer interdisziplinären Dissertation über die Bedeutung früher Erfahrungen für die Hirnentwicklung und die Entstehung psychischer Erkrankungen (2008 – 2012). Im Anschluss war sie drei Jahre lang als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Hirnforschung in Bremen beschäftigt. Gemeinsam mit Prof. Roth veröffentlichte sie 2014 das Sachbuch „Wie das Gehirn die Seele macht“. Im Jahr 2016 folgte das erste eigene Buch: „Erste Bindung. Wie Eltern die Entwicklung des kindlichen Gehirns prägen“. Im vergangenen Jahr erschien ein weiteres Buch: „Risiko Kindheit. Die Entwicklung des Gehirns verstehen und Resilienz fördern“. Dr. Nicole Strüber ist derzeit als Hochschullehrerin im Studiengang Hebamme DUAL an der hochschule21 in Buxtehude beschäftigt und ist außerdem als Wissenschaftsautorin und im Rahmen von Vorträgen und Seminaren freiberuflich tätig.

Prof.in Dr.in Ute Ziegenhain

Pädagogin und Entwicklungspsychologin; Leiterin der Sektion Pädagogik, Jugendhilfe, Bindungsforschung und Entwicklungspsychopathologie an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm.

Arbeitsschwerpunkte: klinische Bindungsforschung, interdisziplinäre Versorgungsforschung, u.a. im Bereich Frühe Hilfen und Kinderschutz sowie in der Entwicklung und Erprobung von Curricula und Programmen zur Förderung elterlicher Beziehungs- und Erziehungskompetenzen (z.B. Entwicklungspsychologische Beratung).

Kosten

 

Frühbucher bis inkl. 31.3.2020

€ 175,– Tagungskarte inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen
€ 135,– Tagungskarte ausschließlich für MitarbeiterInnen in Kinderschutzzentren
€ 100,– StudentInnenkarte*

Ab 1.4.2020 bis inkl. 8.5.2020 (Anmeldeschluss)

€ 195,– Tagungskarte inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen
€ 155,– Tagungskarte ausschließlich für MitarbeiterInnen in Kinderschutzzentren
€ 120,– StudentInnenkarte*


€ 40,- Unkostenbeitrag Abendprogramm (Optinal Donnerstagabend)

* mit Matrikelnummer und Kopie des Studienausweises (Bitte an info@oe-kinderschutzzentren.at schicken)

 

Stornobedingungen

 

Mit dem Abschicken des ausgefüllten Anmeldeformulars ist Ihre Anmeldung rechtsverbindlich.
Eine Absage bedarf der Schriftform.
Bei Stornierungen bis inklusive 6. April 2020 retournieren wir den einbezahlten Beitrag abzüglich € 30,- Unkostenbeitrag.
Bei Stornierungen zwischen 7. April und 4. Mai 2020 werden 50% der Teilnahmegebühr rückerstattet.
Bei einem Rücktritt nach dem 5. Mai 2020 kann keine Rückerstattung mehr erfolgen.

Bitte kontrolliren Sie Ihre E-Mails! Bei einer erfolgreichen Anmeldung bekommen Sie eine Bestätigungsmail zugeschickt.

  • Rechnung an:

  • Symposien

  • Parallelveranstaltungen

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Bitte kontrolliren Sie Ihre E-Mails! Bei einer erfolgreichen Anmeldung bekommen Sie eine Bestätigungsmail zugeschickt.

Lassen Sie den ersten Abend gemütlich im Beisammensein mit KollegInnen, FreundInnen und anderen TeilnehmerInnen ausklingen. Mit gutem Essen und Getränken nocheinmal über den Tag reflektieren oder einfach die Zeit für persönliche Kontakte nutzen. Die Möglichkeiten sind groß!

 

Unkostenbreitag: 40€

Details

Beginn:
14. Mai 2020
Ende:
15. Mai 2020
Veranstaltungskategorie:

Veranstalter

DIE ÖSTERREICHISCHEN KINDERSCHUTZZENTREN
Telefon:
0043 660 181 78 41
E-Mail:
info@oe-kinderschutzzentren.at
Website:
www.oe-kinderschutzzentren.at

Veranstaltungsort

Europahaus
Linzer Straße 429
Wien, Wien 1140 Österreich
+ Google Karte
Telefon:
+43 1 57 666 77
Website:
https://www.europahauswien.at