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2. Kinderschutztagung der Österreichischen Kinderschutzzentren – Hybrid

12. Mai 2022 - 13. Mai 2022

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Die vergessenen Kinder

Vernachlässigung und ihre verschiedenen Gesichter erkennen und verändern

Vernachlässigung ist die häufigste Form von Kindesmisshandlung, doch meistens bleibt sie im Schatten anderer Formen von Gewalt, denen Kinder und Jugendliche ausgesetzt sind. Häufig wird sie nicht erkannt, und auch Interventionen des Kinderschutzes und der Kinder- und Jugendhilfe zielen zumeist auf die stärker sichtbaren Formen von Kindeswohlgefährdung wie körperliche Gewalt oder sexuelle Übergriffe ab. Die Folgen von Vernachlässigung für die körperliche, psychische und soziale Entwicklung von Kindern können gravierend sein und reichen bis ins Erwachsenenalter.

Deshalb rücken wir bei unserer 2. Kinderschutztagung Vernachlässigung von Kindern und Jugendlichen in ihren vielfältigen Formen in den Blick: Wie kann Vernachlässigung besser erkannt werden, welche Unterstützung benötigen betroffene Kinder und Jugendliche, und wie können die Folgen minimiert werden?
Expertinnen und Experten behandeln dieses wichtige Kinderschutz-Thema aus theoretischer und aus praktischer Perspektive und geben Anregungen für die pädagogische, psychosoziale und psychotherapeutische Arbeit.

 

Über diese Links finden Sie die detaillierten Informationen zu:

 

Unsere Haupt-Referent*innen (alphabetisch):

  • Renate Blum-Maurice
  • Mag.a Renate Doppel
  • Prof. Dr. Martin Hafen
  • Prof. Dr. Heinz Kindler
  • Dipl. Psych Lotte Knoller
  • Dr. Martin Schürz
  • Dr.in rer. nat. Nicole Strüber
  • Prof.in Dr.in Ute Ziegenhain

 

Tagungsstruktur:

  • 8 Hauptvorträge im Plenum
  • 5 Parallelveranstaltungen bestehend aus 4 Workshops und einem 1 Forum.
  • 4 Symposien (online können 2 Symposien besucht werden)

 

Organisationsteam:

Gertrude König, Adele Lassenberger, Barbara Neudecker, Gabriella Walisch, Martina Wolf

 

Tagungsort:

Europahaus Wien
Linzer Straße 429
1140 Wien

 

Programmfolder 2. Kinderschutztagung – Einzelseiten

Programmfolder 2. Kinderschutzagung – quer

Informationen unter: info@oe-kinderschutzzentren.at

Kosten:

Ab 19.2.20222 bis inkl. 8.5.2022 (Anmeldeschluss) für Präsenz und Online

€ 195,– Tagungskarte inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen
€ 155,– Tagungskarte für MitarbeiterInnen in Kinderschutzzentren
€ 120,– Student*innenkarte*


€ 40,- Unkostenbeitrag Abendprogramm (optional Donnerstagabend)

* mit Matrikelnummer und Kopie des Studienausweises (Bitte an info@oe-kinderschutzzentren.at schicken)

 

Stornobedingungen:

Mit dem Abschicken des ausgefüllten Anmeldeformulars ist Ihre Anmeldung rechtsverbindlich.
Eine Absage bedarf der Schriftform.
Bei Stornierungen bis inklusive 10. März 2022 retournieren wir den einbezahlten Beitrag abzüglich € 30,- Unkostenbeitrag.
Bei Stornierungen zwischen 11. März und 3. Mai 2022 werden 50% der Teilnahmegebühr rückerstattet.
Bei einem Rücktritt nach dem 3. Mai 2022 kann keine Rückerstattung mehr erfolgen.

 

Fortbildungspunkte:

  • Psycholog*innen:  12 Fortbildungspunkte wurden durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz 2013 anerkannt.
  • Psychotherapeut*innen: Anerkennung durch den ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz im Ausmaß von insgesamt vierzehn Arbeitseinheiten (14 AE) anerkannt.

Anmeldung:

Anmeldung geschlossen

DONNERSTAG

09:00-10:00
Registrierung & Begrüßungskaffee (vor Ort) – Online-Teilnehmende checken gerne schon mal den Link und kommen gemütlich an


10:00-10:20
Begrüßung und Eröffnung
Kinderschutzzentren und das Thema „Vernachlässigung“

Mag.a Petra Birchbauer
Dr.in Adele Lassenberger


10:20-11:05
Eröffnungsvortrag
Vernachlässigung von Kindern – ein Kreislauf von Ohnmacht, Hoffnung und Enttäuschung
Eine professionelle Herausforderung auch für die Kinderschutz-Zentren
Renate Blum-Maurice


11:05-11:30
Pause


11:30-12:15
Vortrag
Vernachlässigung – destruktive Entgleisung elterlicher Erziehungs- und Beziehungskompetenzen
Prof.in Dr.in Ute Ziegenhain


12:15-13:00
Vortrag
Risikoeinschätzung und Diagnostik bei im Raum stehender Kindesvernachlässigung
Prof. Dr. Heinz Kindler, Dipl. Psych.


13:00-14:15
Mittagspause


14:15-15:45
4 Symposien (online stehen 2 Symposien zur Wahl)

  1. Vernachlässigung & Institution (dieses Symposium wird gestreamt)
    Mag.a Tanja Kozak
    DSA Dunja Gharwal, MA
  2. Vernachlässigung & Pflege/Adoption (nur in Präsenz)
    Prof. Dr. Robert Kumsta
    DSA Martina Reichl-Rossbacher
  3. Vernachlässigung & Migration (nur in Präsenz)
    Edda Maria Grünberger
    Mag.a Kirsten Arbeiter
  4. Vernachlässigung & Psychisch kranke Eltern (Dieses Symposium wird gestreamt)
    Mag.a Vera Baubin (HPE)
    Mag.a Sandra Anders & Dr.in Sabine Röckel (Kipke)

15:45-16:15
Pause


16:15-17:00
Vortrag
Das vernachlässigte Gehirn.
Warum frühe Erfahrungen von Vernachlässigung das Gehirn in einer Weise prägen können, dass das spätere Risiko für psychische Erkrankungen erhöht ist.
Dr.in rer. nat. Nicole Strüber


17:00-17:45
Vortrag
Arme Kinder – reiche Kinder in der Psychotherapie-
Eine Spurensuche
Dr. Martin Schürz


17:45-18:15
Interaktive Performance
SOG-Theater


18:15-18:30
Zusammenfassung erster Tag & Ausblick Tag 2
Verabschiedung der Online-Teilnehmenden


19:00-00:00
Geselliger Abend mit Buffet
(optional für die Teilnehmer*innen vor Ort – Unkostenbeitrag € 40,-/Person)
Den Online-Teilnehmenden wünschen wir einen schönen Abend


FREITAG

08:00-09:00 
Registrierung & Begrüßungskaffee (vor Ort) – Online-Teilnehmende kommen gemütlich im Zoom-Raum an


09:00-09:15
Begrüßung & Eröffnung zweiter Tag
Martina Wolf


09:15-10:00
Vortrag
Vernachlässigung aus soziologischer und präventionstheoretischer Perspektive
Eine Analyse auf Basis der Systemtheorie nach Niklas Luhmann
Prof. Dr. Martin Hafen


10:00-10:45
Vortrag
Innere und äußere Verwahrlosung.
Was die Familien brauchen und was HelferInnen geben können
Mag.a Renate Doppel


10:45-11:15
Pause


11:15-13:15
4 Workshops und 1 Forum

  1. Workshop  “Ich weiß gar nicht, was Sie wollen! Mein Kind hat doch alles
    Dipl.Psych. Elisabeth Charlotte Knoller (Präsenz)
    Dr.in Elke Nowotny (Online)
  2. Workshop  “Der verwahrloste Klient/die verwahrloste Klientin
    Mag.a Renate Doppel (Präsenz)
    Karin Doppel, BA (Online)
  3. Workshop  “Das vernachlässigte Gehirn – Vertiefung zum Vortrag”
    Dr.in rer.nat. Nicole Strüber (wird gestreamt)
  4. Workshop  “Kann man Vernachlässigung psychotherapeutisch behandeln?
    Mag.a Barbara Neudecker, MA (Präsenz)
    Mag.a Alexandra Horak, MA (Online)
  5. Forum “Vernachlässigung & Medien (das Forum wird gestreamt)
    DI Barbara Buchegger, M.Ed
    Mag.Marion Hantinger, MA

13:15-14:00
Pause


14:00-14:45
Abschlußvortrag
Vernachlässigung – Interaktion mit der Familie
Perspektiven und Wege

Dipl. Psych. Elisabeth Charlotte Knoller


14:45-15:00
Bündelung des 2. Tages & Verabschiedung
Mag.a Petra Birchbauer


15:00-16:00
Gemeinsamer Ausklang mit Getränken (vor Ort) – die Online-Teilnehmenden sind eingeladen, sich bei eigenen Getränken zum Ausklang im gemeinsamen Zoom-Raum oder in verschiedenen Break-Out-Räumen zu unterhalten.


Kosten

 

Frühbucher bis inkl. 18.2.2022

€ 175,– Tagungskarte
€ 135,– Tagungskarte ausschließlich für MitarbeiterInnen in Kinderschutzzentren
€ 100,– Student*innenkarte*

Ab 19.2.2022 bis inkl. 8.5.2022 (Anmeldeschluss)

€ 195,– Tagungskarte
€ 155,– Tagungskarte ausschließlich für MitarbeiterInnen in Kinderschutzzentren
€ 120,– Student*innenkarte*


€ 40,- Unkostenbeitrag Abendprogramm (optional Donnerstagabend)

* mit Matrikelnummer und Kopie des Studienausweises


Fortbildungspunkte:

  • Psycholog*innen:  12 Fortbildungspunkte wurden durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz 2013 anerkannt.
  • Psychotherapeut*innen: Anerkennung durch den ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz im Ausmaß von insgesamt vierzehn Arbeitseinheiten (14 AE) anerkannt.

Abendprogramm (Vor Ort):

Lassen Sie den ersten Abend gemütlich im Beisammensein mit Kolleg*innen, Freund*innen und anderen Teilnehmer*innen ausklingen. Mit gutem Essen und Getränken noch einmal über den Tag reflektieren oder einfach die Zeit für persönliche Kontakte nutzen.

Unkostenbreitag: € 40,–


Anmeldung:

Hier geht es zum Anmeldeformular

Information:

info@oe-kinderschutzzentren.at

Renate Blum-Maurice

Eröffnungsvortrag
Vernachlässigung von Kindern – ein Kreislauf von Ohnmacht, Hoffnung und Enttäuschung
Eine professionelle Herausforderung auch für die Kinderschutz-Zentren

Auch wenn andere Formen der Gewalt gegen Kinder mehr öffentliche Aufmerksamkeit erfahren: Schon lange – und mit der Einschränkung von Ressourcen in Familien und im Hilfesystem vermehrt  – stellt die Kindesvernachlässigung das wesentliche Problem des Kinderschutzes dar: die Hälfte bis zu zwei Drittel aller bekannt gewordenen Fälle von Gewalt gegen Kinder sind Fälle von Vernachlässigung.

Die Kinder- und Jugendhilfe beantwortet die Herausforderungen aktuell verstärkt mit Kontrollbestrebungen und Maßnahmen in Form von Eingriffen in das Elternrecht sowie mit einem strengeren Monitoring auch in Bezug auf die Arbeit der Fachkräfte. Deutlich wird dies beispielsweise an enorm erhöhten Inobhutnahmezahlen; insbesondere von kleinen Kindern unter sechs Jahren

Hier waren und sind die Kinderschutz-Zentren gefordert, differenziert wahrzunehmen und zu handeln, auf Hintergründe, Wirkungen und Folgen der Vernachlässigung hinzuweisen und entsprechende Konsequenzen für Verständnis und Umgang mit Familien und Kindern und für die Hilfeplanung einzufordern und zu praktizieren.

Prof.in Dr.in Ute Ziegenhain

Vernachlässigung
– destruktive Entgleisung elterlicher Erziehungs- und Beziehungskompetenzen

Vernachlässigung ist häufig. Dabei werden die häufig irreversiblen und erheblichen Folgeschäden von Vernachlässigung in ihrer Schwere häufig unterschätzt. Dies hängt auch damit zusammen, dass negative Entwicklungsfolgen insbesondere bei chronischer Vernachlässigung schleichend bzw. kumulativ eintreten. Letztlich lässt sich vernachlässigendes Verhalten von Eltern als destruktive Entgleisung der in der Evolution selektiv abgesicherten Disposition verstehen, den Schutz des körperlichen und psychologischen „Überlebens“ ihrer Kinder sicherzustellen. Dabei lässt sich adäquate Versorgung von Kindern oft nicht von mangelnder elterlicher Zuwendung bzw. von Empathiedefiziten trennen.  Eingeschränkte Erziehungs- und Beziehungskompetenzen bzw. dysfunktionales Verhalten von Eltern begründen einen breiten Bereich von Kindeswohlgefährdung. Sie bieten die Chance, Vernachlässigung frühzeitig zu erkennen und Eltern zu unterstützen. Möglichkeiten und Grenzen von Prävention und Kinderschutz werden diskutiert.

Prof. Dr. Heinz Kindler, Dipl. Psych.

Risikoeinschätzung und Diagnostik bei im Raum stehender Kindesvernachlässigung

Drei Themen stehen im Mittelpunkt des Vortrags: (a) Möglichkeiten der Schärfung der Einschätzung des Schweregrades von Vernachlässigung als Grundlage für ein verhältnismäßiges Schutz- und Hilfehandeln. Hier geht es vor allem um mehr Systematik bei der Beschreibung der Qualität elterlicher Fürsorge und gezielte Aufmerksamkeit für bereits bestehende Schädigungen aufgrund von Vernachlässigung ; (b) Hypothesenbildung hinsichtlich der Ursachen von Vernachlässigung im Einzelfall: Hier wird eine Systematik bekannter Risikomechanismen vorgestellt und Folgen für Hilfestrategien werden erörtert; (c) Einschätzung der Wiederholungsgefahr nach schwereren Vernachlässigungsereignissen als Teil fachlicher Meinungsbildung über Schutzmaßnahmen.

Dr.in rer. nat. Nicole Strüber

Das vernachlässigte Gehirn.
Warum frühe Erfahrungen von Vernachlässigung das Gehirn in einer Weise prägen können, dass das spätere Risiko für psychische Erkrankungen erhöht ist.

Die frühen Erfahrungen eines Kindes beeinflussen gemeinsam mit seiner individuellen genetischen Ausstattung die Chemie und die Verschaltungen des Gehirns. Dies wiederum gibt vor, wie es später im Leben mit hohen Anforderungen umgeht, wie effektiv es seine Emotionen regulieren kann und ob es sich in Beziehungen wohlfühlt. Zahlreiche Forschungsergebnisse zeigen, dass Erfahrungen emotionaler Vernachlässigung die Entwicklung des Gehirns in einer Weise prägen können, dass das Risiko für die Entstehung psychischer Erkrankungen erhöht ist. Sichere Bindungserfahrungen können hingegen Ressourcen schaffen, die dem Menschen helfen, auch mit späteren traumatischen oder chronischen Stresserfahrungen angemessen umgehen zu können.

In diesem Vortrag wird in enger Verzahnung von Psychologie und Neurobiologie erläutert, über welche Mechanismen Gehirn und somit Psyche durch frühe Vernachlässigung geprägt werden können. Insbesondere im Workshop werden auch aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen (z. B. Armut, Flucht, Krippenbetreuung, digitale Medien) und deren mögliche Auswirkungen auf Gehirn und somit Psyche besprochen.

Dr. Martin Schürz

Arme Kinder -reiche Kinder in der Psychotherapie-
Eine Spurensuche

Selten werden ökonomische Fragen und psychotherapeutische Themen gemeinsam betrachtet.

Im Vortrag wird eine Spurensuche zur Bedeutung von Armut und Reichtum in der Kindertherapie unternommen.

Mögliche Einflussfaktoren im Arbeiten mit traumatisierten Kindern werden beschrieben

Gliederung:

  • OECD-Daten zu Lebensbedingungen von Kindern
  • Ausgehend von den materiellen Ressourcen werden psychotherapeutische Herausforderungen (Übertragung, Gegenübertragung, Elternarbeit ,….)diskutiert:
  • 2 Fallbespiele aus der Arbeit mit komplex traumatisierten Kindern

Prof. Dr. Martin Hafen

Vernachlässigung aus soziologischer und präventionstheoretischer Perspektive
Eine Analyse auf Basis der Systemtheorie nach Niklas Luhmann

Die Entwicklung eines Kindes ergibt sich aus dem Zusammenspiel von körperlichen, psychischen und sozialen Prozessen. Vernachlässigung in ihren unterschiedlichen Formen beeinträchtigt die frühkindliche Entwicklung als sozialer Risikofaktor maßgeblich und schwächt die Resilienz des Kindes. Im Vortrag wird der Einfluss der Vernachlässigung auf die frühkindliche Entwicklung und die daraus entstehenden Folgen aus einer interdisziplinären Perspektive beschrieben. Als Basis für die Integration der Erkenntnisse zum Thema Vernachlässigung aus den unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen und die Ableitung von Empfehlungen werden die soziologische Systemtheorie und die davon abgeleitete systemische Präventionstheorie genutzt.

Mag.a Renate Doppel

Innere und äußere Verwahrlosung.
Was die Familien brauchen und was HelferInnen geben können.

In der Arbeit mit Eltern die ihre Kinder vernachlässigen, stoßen wir schnell an unsere Grenzen. Sie scheinen ihre Kinder, ihre Umwelt, uns und sich selbst so ganz anders wahrzunehmen als wir es tun. Mit welcher Brille schauen „diese“ Eltern in die Welt und auf ihre Kinder? Welche Hilfe kann nützen? Welche Stolpersteine gibt es auf dem Weg zu einer fruchtbaren Zusammenarbeit?

Dipl. Psych. Elisabeth Charlotte Knoller

Vernachlässigung- Interaktion mit der Familie
Perspektiven und Wege

Der Zugang zu Familien, in denen die Kinder vernachlässigt werden gestaltet sich oft schwierig. Selbst wenn es gelungen ist, mit den Eltern eine gemeinsame Problembeschreibung zu erarbeiten, bleibt die Beziehung brüchig. Fachkräfte erleben die Familie als „Fass ohne Boden“, sie fühlen sich ausgelaugt und zweifeln am Sinn der Arbeit, da die Veränderungen in der Familie kaum sichtbar sind und die Fachkräfte die Not der Kinder spüren.

Der Zugang zu Familien, in denen die Kinder vernachlässigt werden, gestaltet sich oft schwierig. Selbst wenn es gelungen ist, mit den Eltern eine gemeinsame Problembeschreibung zu erarbeiten, bleibt die Beziehung brüchig. Fachkräfte erleben die Familie als „Fass ohne Boden“, sie fühlen sich ausgelaugt und zweifeln am Sinn der Arbeit, da die Veränderungen in der Familie kaum sichtbar sind und die Fachkräfte die Not der Kinder spüren.
Umgedreht sind die Eltern in ihren Erwartungen enttäuscht „die helfen uns gar nicht“, was zu aggressiven Reaktionen führt. Nicht selten erklären beide Seiten, dass die gemeinsame Arbeit keinen Zweck hat.

Im Vortrag werden typische durch die Dynamik der Vernachlässigung bedingte Kommunikationsfallen herausgearbeitet. Ferner werden Wege aufgezeigt, wie der Kontakt zur Familie zwischen Unterstützung und Konfrontation gestaltet werden kann. Außerdem wird erörtert, wie die Familie als Ganzes im Blick behalten werden kann und eine Spaltung der Fachkräfte zwischen Eltern und Kindern verhindert werden kann

In unseren Symposien möchten wir das Thema Vernachlässigung in verschiedenen Kontexten betrachten. Wir möchten dabei auch Vorurteile in den Blick nehmen, auf Bedürfnisse und Hilfebedarfe unterschiedlicher Gruppen fokussieren und Lösungen diskutieren.

Die Symposien sind so aufgebaut, dass Sie 2-3 Impulsreferate hören, bei denen die verschiedenen Themen jeweils aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden. Anschließend ist der Raum für Fragen und Austausch geöffnet.

2 der 4 Symposien werden gestreamt – die Online-Teilnehmenden können sich mittels Chatfunktion einbringen.

Die Symposien werden vor Ort und für die Online-Teilnahme durch ein/e Moderator*in begleitet.

Mag.a Tanja Kozak (Arbeitskreis Noah)
DSA Dunja Gharwal, MA (KJA Wien)

Symposium 1 – Vernachlässigung & Institution

Die Arbeit mit Klient*innen @highrisk, führt unweigerlich zu Krisen und belastenden Situationen in der Begleitung. Hilflosigkeit und Ohnmacht, Spannung und Frustration sind Teil dessen.

Welche Situationen sind es die „so schwer auszuhalten“ sind und die uns nachhaltig selbst die Kraft nehmen und uns an unsere Grenzen führen?

Wie kann eine (gesundheits-) förderliche Unterstützung für Helfer*innen bzw. Betreuer*innen aussehen um einerseits „Kids“ @highrisk auszuhalten, deren Verhalten fordernd und irritierend ist. Und andererseits, was benötigt es damit Betreuer*innen sich gesicherter, gestützter und Selbstwirksam fühlen?

Wie kann ein konstruktiver Umgang mit der gesamten Systemdynamik aussehen und wo kann man ansetzen?

 

Seit 2012 monitort die KJA Wien sämtliche alternative Fremdunterbringungen der Wiener Kinder- und Jugendhilfe, sowie jene Wohngemeinschaften in den Bundesländern, die Wiener Kinder versorgen. Das Symposium beleuchtet die Wahrnehmung der Missstände und das gewachsene Vertrauen in die monitorenden Ombudspersonen im Sinne der Kinderrechte mit den Kinder gemeinsam, den Sozialpädagog:innen sowie den Organsationen an einer individuellen als auch einer institutionellen Verbesserung der Lebenssituationen zu arbeiten.

Prof. Dr. Robert Kumsta
(Ruhr-Universität Bochum)

DSA Martina Reichl-Rossbacher
(MA 11)

Symposium 2 – Vernachlässigung & Pflege/Adoption

Die English and Romanian Adoptees (ERA) Study untersucht rumänische Adoptivkinder, die ihre ersten Lebensjahre in Kinderheimen des Ceaușescu Regimes verbracht haben und anschließend in englische Familien adoptiert wurden. Vor der Adoption waren die Kinder massiven Deprivationserfahrungen ausgesetzt, charakterisiert durch Reizarmut, sozial-emotionale Vernachlässigung und Mangelernährung. Die Kohorte wurde im Alter von 4, 6, 11, 15 Jahren sowie im jungen Erwachsennealter untersucht. Mein Vortrag wird die mit Deprivationserfahrung assoziierten psychologischen Entwicklungsfolgen beleuchten. Es zeigte sich ein über die Entwicklung stabiles und spezifisches Verhaltensmuster, charakterisiert durch Defizite im Sozialverhalten und sozial-kognitiven Fähigkeiten, autistische Züge, ADHS Symptomatik sowie kognitive Einschränkungen. Neben psychologischen Entwicklungsfolgen wurden auch neurophysiologische Veränderungen, Dysregulationen des endokrinen Stresssystems beobachtet.

“Je besser sich die Kinder erholen umso mehr wächst das Mitleid mit den Eltern.“ Vernachlässigung ist eine der meist angeführten Gründe in der Gefährdung. 2020 waren 52% der Säuglinge und Kleinkinder davon betroffen.
Wie können wir Fachleute bei der Vermittlung dieser Kinder halbwegs sicher sein, dass die ausgewählten Personen diese bewältigen können? Welche Unterstützungen benötigen Pflegeeltern um den Alltag mit den Kindern bewältigen zu können.

Dieses Symposium findet ausschließlich in Präsenz vor Ort statt.

Edda Maria Grünberger (Hemayat)
Mag.a Kirsten Arbeiter (Zebra)
Angelika Maringer

Symposium 3 – Vernachlässigung & Migration

Kirsten Arbeiter:
Was meinen wir, wenn wir über Migration sprechen? Welche Risiken birgt die Migration für Kinder? Und inwieweit differenzieren wir zwischen den Folgen von Migration und kulturellen Unterschieden, die wir üblicherweise dem Herkunftsland der Migrant*innen zuschreiben? Diese Fragen müssen geklärt werden, um der Vernachlässigung von Kindern im Rahmen von Migrationsprozessen nachzugehen, ohne in Stereotypien zu verfallen und einen vorurteilsfreien Blick zu bewahren. Letzteres ist unabdingbar, um interkulturell kompetent und professionell zu agieren, und soll durch diesen Vortrag gestärkt werden.

Edda Grünberger:
Nicht weg- sondern hinschauen – Kinder, Trauma und Flucht

  • Begriffsklärung: Flüchtlinge, Asylsuchende, subsidiär Schutzberechtigte, Migrantinnen
  • Verwahrlosung – eine Reduktion in der Beschreibung
  • Beobachten heißt unterscheiden – etwas ist etwas und nicht etwas anderes
  • 10 mögliche Leitdifferenzen in der Arbeit mit nach Österreich geflüchteten Kindern und deren Bezugspersonen
  • 10 Punkte Plan – Die Arbeit mit geflüchteten Kindern fordert eine spezielle Mischung von Nähe und Distanz, von Neutralität und Parteilichkeit, von Halten und Loslassen.

Dieses Symposium findet ausschließlich in Präsenz vor Ort statt.

Mag.a Vera Baubin (HPE)
Mag.a Sandra Anders (Kipke)
Dr.in Sabine Röckel (Kipke)

Symposium 4 – Vernachlässigung & Psychisch kranke Eltern

– Erscheinungsformen von Vernachlässigung im Kontext elterlicher psychischer Erkrankung

– Vorstellung eines Messinstruments zur Erhebung von Risiko- und Schutzfaktoren

– Aufzeigen unterschiedlicher Arbeitszugänge und Unterstützungsmöglichkeiten für betroffene Kinder und Jugendliche

Mit den Parallelveranstaltungen (4 Workshops und 1 Forum) bieten wir unseren Teilnehmer*innen verschiedene Möglichkeiten der Vertiefung und Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Themen. Eine aktive Beteiligung ist hier ausdrücklich gewünscht.

Die Parallelveranstaltungen finden in Präsenz und Online statt. Das Forum und Workshop 3 werden gestreamt.
Die anderen Workshops finden mit weiteren Referent*innen jeweils in Präsenz und online statt.

Präsenz: Dipl.Psych. Elisabeth Charlotte Knoller
Online: Dr.in Elke Nowotny

Workshop 1: Ich weiß gar nicht, was Sie wollen! Mein Kind hat doch alles!

Kontakt mit Eltern, die ihre Kinder emotional vernachlässigen

Emotionale Vernachlässigung bewirkt bei Kindern das Gefühl, nicht geliebt zu werden.
Trotz guter materieller Versorgung „verhungern“ sie seelisch.
Einige vernachlässigende Elternteile wehren die Bedürftigkeit des Kindes ab, weil sie oft nicht an eigene schmerzliche Erlebnisse von emotionaler Unterversorgung erinnert werden wollen.  Andere haben den Zugang zu ihren eigenen Gefühlen soweit abgespalten, dass sie sich auch nicht in die Situation des Kindes einfühlen können.

Im Workshop wollen wir möglichst auch an Beispielen der Teilnehmer*innen die Dynamiken untersuchen und Ideen für hilfreiche Kontakte zu Eltern und Kindern entwickeln.

Präsenz: Mag.a Renate Doppel
Online: Karin Doppel, BA

Workshop 2: Der verwahrloste Klient / die verwahrloste Klientin. Wie können ihre Botschaften entschlüsselt werden?

Anhand von Fallbeispielen (Videosequenzen) sollen Persönlichkeitsstruktur und  Psychodynamik bei „verwahrlosten Familien“ etwas besser verstanden werden und ein Diskurs über passgenaue, hilfreiche Interventionen entsehen.

Dr.in rer.nat. Nicole Strüber

ABGESAGT: Workshop 3: Vernachlässigung, Bindung, Gehirnentwicklung – Vertiefung

Mag.a Hedwig Wölfl

Workshop 3 – neu: lonely followers  – Jugendliche Einsamkeit – zwischen emotionaler (Selbst-)Vernachlässigung und struktureller Ignoranz

Einsamkeit oder emotionale Vernachlässigung? Im Alltag sehen wir Kinder und Jugendliche oft mit dem allgegenwärtigen Handy in der Hand zusammensitzen – jede*r für sich und trotzdem kommunizieren sie, sind zumindest online verbunden.

Jugendliche leben im Übergang und darin verdichtet sich das innere Chaos im Suchen nach dem richtigen Anker, Vorbild und Weg. Die angestrebte Veränderung im ständigen Vergleichen des eigenen Seins und Lebens zwischen Wunsch und Wirklichkeit führt oft in eine Krise. Es sind Entwicklungs- oder Identitätskrisen, die manchmal mit anderen Belastungen des schulischen oder familiären Lebens kumulieren und – nicht zuletzt verstärkt durch die Bedingungen der Pandemie – zu psychischen Problemen, von sozialem Rückzug über Depressionen und Essstörungen bis zu Suizidgedanken führen. Oft fühlen sie sich alleingelassen mit den vielen offenen Fragen in der Selbstfindung: nach dem Selbstwert, der Attraktivität, der Akzeptanz durch andere, der eigenen Identität und sexuellen Orientierung, dem sicheren Können und den eigentlichen Interessen…

Im Workshop sollen nicht nur die Risikofaktoren des Heranwachsens in den Blick genommen werden, sondern gemeinsam Ressourcen und Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie Kinder und Jugendliche durch einsame Phasen begleitet werden können. Es sollen gesellschaftliche Bedingungen wie die zunehmende Zukunftsangst und Perspektivenlosigkeit genauso wie praktische Interventionen zur Stabilisierung und hilfreichen Unterstützung thematisiert werden. Auch die schöpferische Kraft, die aus dem Alleinsein und der Konzentration auf das Innere entstehen kann, darf der Not des Alleingelassen-Werdens und der Leere der Einsamkeit gegenübergestellt werden. Die Sehnsucht nach Zugehörigkeit und Ver-Bindung wird als Grundimpuls für gelingende Beziehungen verstanden, die in einer sicheren und zugewandten Umgebung gestärkt und erfahren werden können.

Wie Erwachsene in ihren unterschiedlichen Rollen als Eltern, Pädagog*innen oder professionelle Helfer*innen als verlässliche, Vertrauen und Mut gebende Bezugspersonen für Kinder und Jugendliche wirken können, soll im gemeinsamen Erfahrungsaustausch und durch Inputs der Referierenden praxisorientiert entwickelt werden. Die Prävention gegen jugendliche Einsamkeit und ihre Folgen steht dabei im Mittelpunkt.

Dieser Workshop wird gestreamt und kann in Präsenz vor Ort sowie online besucht werden.

Präsenz: Mag.a Barbara Neudecker, MA
Online: Mag.a Alexandra Horak, MA

Workshop 4: Kann man Vernachlässigung psychotherapeutisch behandeln?

Dass bei Vernachlässigung von Kindern zunächst Interventionen gesetzt werden müssen, die beim Umfeld des Kindes ansetzen, liegt auf der Hand. Doch wie lassen sich die Folgen von Vernachlässigung bei den betroffenen Kindern behandeln? Ist eine psychotherapeutische Behandlung überhaupt zielführend (und wenn ja, wie müsste sie gestaltet werden) oder stehen andere Interventionen im Vordergrund? Diesen Fragen wollen wir uns im Workshop gemeinsam annähern.

DI Barbara Buchegger, M.Ed
Mag.Marion Hantinger, MA

Forum Vernachlässigung & Medien

DI Barbar Buchegger, M.Ed
Medienkonsum – ein Anzeichen der Vernachlässigung von Kindern?
Kinder, die viel in digitalen Medien unterwegs sind, können viele Gründe haben, warum ihnen das möglich ist: Vernachlässigung, Überforderung der Eltern, viel Freizeit, sind nur einige davon. Mit welchen Herausforderungen leben Kinder, die viel Zeit online verbringen und wie können sie gut unterstützt werden, um damit umzugehen?

Wie können Kinder und Jugendliche lernen, wie viel digitale Online Zeit gut für sie ist? Geht das überhaupt oder sind wir alle den digitalen Verführungen hoffnungslos ausgesetzt? Wie können Kinder gestärkt werden?

Mag.Marion Hantinger, MA
Medienkompetenz für Familien
Digitale Medien sind in der heutigen Welt allgegenwärtig – auch für Kinder. Für Eltern wird es zunehmend wichtiger, ihren Kindern einen reflektierten Umgang mit der allgegenwärtigen Technik zu lernen.

Schon die Kleinsten sehen, wie Erwachsene am Laptop sitzen, telefonieren oder fernsehen. Digitale Medien sind allgegenwärtig und wecken, wie alles was neu ist, die Neugierde unserer Kinder. Deshalb ist es umso wichtiger einen verantwortungsbewussten Umgang damit vorzuleben.

Studien zeigen, dass die Fähigkeit der Erwachsenen aufmerksam mit ihren Babys und Kleinkindern zu interagieren von der Smartphone-Nutzung beeinflusst wird. Diese Unterbrechungen in der Eltern-Kind-Interaktion werden uns in den nächsten Jahren noch viel beschäftigen und eine Herausforderung für Eltern und Fachkräfte darstellen

Das Forum wird gestreamt und kann in Präsenz vor Ort sowie online besucht werden.

Hauptreferent*innen

Renate Blum-Maurice

Dipl. Sozialwissenschaftlerin  und Dipl. Psychologin (F), analytisch-systemische Familientherapeutin.
1989 – 2018 Familien- und Kindertherapeutin im Kinderschutz-Zentrum Köln, fachliche Leiterin von 1997 – 2017.
Langjährige Mitarbeit im Vorstand und in Gremien  der Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren sowie in Gremien des Kinderschutzbundes.

Publikationen, Vorträge und Fortbildungstätigkeit im Bereich des Kinderschutzes und der Familientherapie.

Seit 2018 im Ruhestand, seitdem tätig als Honorarkraft für das Kinderschutz-Zentrum (Leiterin des Elternkurses „Kinder im Blick“ für Eltern in Trennung und Scheidung) sowie ehrenamtlich in  Fachkommissionen, im Landesvorstand des Kinderschutzbundes LV NRW sowie im Vorstand des Vereins FairStärken Köln.

Mag.a Renate Doppel

Heilpädagogin und klinische Psychologin

seit 2006 Gerichtssachverständige für die Fachbereiche Pädagogik 13.4 (Freiheitsbeschränkung) und 13.7 (Kindeswohl)

seit 2010 fortlaufend zertifizierte Raterin für den CARE-Index sowie für den TCI (CARE-Index für Toddler), laufend Mitarbeit bei wissenschaftlichen Projekten des FRI (Family Relations Institute), Miami

Laufend seit 1990 Vorträge im In- und Ausland zu den Themenbereichen:
Elternarbeit / Erziehungsberatung, Gewalt in der Familie, Lernstörungen, Teilleistungsstörungen / Wahrnehmungsstörungen, Förderdiagnostische Ansätze

Prof. Dr. Martin Hafen

Martin Hafen ist Sozialarbeiter und promovierter Soziologe. Er arbeitet als Dozent und Projektleiter an der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit. In seiner Dissertation hat Martin Hafen auf Basis der soziologischen Systemtheorie nach Niklas Luhmann eine themenübergreifende Reflexionstheorie der Prävention erarbeitet. Seit gut 10 Jahren liegt ein Schwerpunkt der Arbeit von Martin Hafen auf dem Frühbereich, den er als wichtigstes Handlungsfeld der Prävention bezeichnet.

Prof. Dr. Heinz Kindler, Dipl. Psych.

seit 2012 Leiter der Fachgruppe 3 “Familienhilfe und Kinderschutz” in der Abteilung “Familie und Familienpolitik” des Deutschen Jugendinstituts e. V. München

seit 2002 wissenschaftlicher Referent beim Deutschen Jugendinstitut e. V. München

2001 Verleihung der Doktorwürde (Dr. phil.) “summa cum laude” im Fach Psychologie durch die Universität Regensburg, Philosophische Fakultät II

1996 – 2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Psychologie der Universität Regensburg

seit 1993 familienrechtspsychologischer Sachverständiger

1990 – 1992 Bildungsreferent im “Modellprojekt zur Förderung der Jungen- und Männerarbeit in der Jugendverbandsarbeit der KSJ-GCL”, gefördert im Rahmen des Bundesjugendplans (Programm zur Weiterentwicklung der Jugendhilfe)

1984 – 1990 Studium der Psychologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Universität Regensburg

Dipl.Psych. Elisabeth Charlotte Knoller

  • Geboren 11.09.1953
  • Studium Psychologie
  • Kindertherapeutische Ausbildung im Rahmen des Studiums
  • Diplom April 1978
  • Berufliche Stationen:
  • Legasthenie-Zentrum Berlin
  • Kinderheim Adalbertstaße Berlin
  • Schulpsychologische Beratungsstelle des Hochsauerlandkreises
  • Kinderschutz-Zentrum Berlin (Juni 1988-Mai 2019)
  • Weiterbildung in systemisch-analytischer Familientherapie (1986-1989)
  • Weiterbildung in Supervision (2005-2007), Mitglied in der DGSv
  • Seit 2006 freiberuflich tätig in der Fortbildung und Supervision von Fachkräften der Jugendhilfe

Dr. Martin Schürz

Arbeitet als Ökonom in Wien, forscht zu Vermögensverteilung; Lektor an der FH-Campus, Individualpsychologischer Analytiker; tätig im Ambulatorium „Die Boje“

Dr.in rer. nat. Nicole Strüber

Dr. Nicole Strüber studierte Biologie mit dem Schwerpunkt Neurobiologie und dem Nebenfach Psychologie in Bremen. Nach einer mehrjährigen Elternzeit mit Zwillingen promovierte sie bei Prof. Gerhard Roth mit einer interdisziplinären Dissertation über die Bedeutung früher Erfahrungen für die Hirnentwicklung und die Entstehung psychischer Erkrankungen (2008 – 2012). Im Anschluss war sie drei Jahre lang als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Hirnforschung in Bremen beschäftigt. Gemeinsam mit Prof. Roth veröffentlichte sie 2014 das Sachbuch „Wie das Gehirn die Seele macht“. Im Jahr 2016 folgte das erste eigene Buch: „Erste Bindung. Wie Eltern die Entwicklung des kindlichen Gehirns prägen“. Im vergangenen Jahr erschien ein weiteres Buch: „Risiko Kindheit. Die Entwicklung des Gehirns verstehen und Resilienz fördern“. Dr. Nicole Strüber ist derzeit als Hochschullehrerin im Studiengang Hebamme DUAL an der hochschule21 in Buxtehude beschäftigt und ist außerdem als Wissenschaftsautorin und im Rahmen von Vorträgen und Seminaren freiberuflich tätig.

Prof.in Dr.in Ute Ziegenhain

Pädagogin und Entwicklungspsychologin; Leiterin der Sektion Pädagogik, Jugendhilfe, Bindungsforschung und Entwicklungspsychopathologie an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm.

Arbeitsschwerpunkte: klinische Bindungsforschung, interdisziplinäre Versorgungsforschung, u.a. im Bereich Frühe Hilfen und Kinderschutz sowie in der Entwicklung und Erprobung von Curricula und Programmen zur Förderung elterlicher Beziehungs- und Erziehungskompetenzen (z.B. Entwicklungspsychologische Beratung).

Referent*innen Symposien/Parallelveranstaltungen

Mag.a Sandra Anders

Mag.a Sandra Anders, Klinische- und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin in freier Praxis, Lehrtherapeutin und Ausbildungsleitung im ÖAKBT,Referentin an der FH Campus Wien zum Thema „Kinder psychisch kranker Eltern“, fachliche Leitung des Projektes KIPKE (Beratung von Kindern und Familien psychisch kranker Eltern in NÖ) seit 2010, Mitglied im Österreichweiten Netzwerk Kinder psychisch Erkrankter und ihre Familien

Mag.a Kirsten Arbeiter

Dipl. Psychologin und Kognitive Verhaltenstherapeutin, Fachliche Koordination Rehab/Psychotherapie bei ZEBRA – Interkulturelles Beratungs- und Therapiezentrum.

Nach Abschluss ihres Psychologiestudiums in Graz arbeitete sie mehrere Jahre im Ausland. Ihre Ausbildung zur Kognitiven Verhaltenstherapeutin hat sie 2008 an der Royal Holloway University London abgeschlossen. Im Zuge ihrer therapeutischen Tätigkeit in England hat sie sich intensiv mit dem Thema Posttraumatische Belastungsstörung im Kontext von Migration und Flucht auseinandergesetzt. Zurück in Österreich ist sie als Mitarbeiterin zu ZEBRA (Interkulturelles Beratungs- und Therapiezentrum) gekommen. Seit 2017 leitet sie den Fachbereich „Interkulturelle Psychotherapie“ und hält Vorträge und Seminare zu den Themenbereichen Trauma, Interkulturelle Kommunikation und das Arbeiten mit Dolmetscher*innen in der Psychotherapie

Mag.a Vera Baubin

Mag. Vera Baubin, Sozialpädagogin und Sonder- und Heilpädagogin, langjährige Beraterin der Familienberatungsstelle der HPE mit dem Schwerpunkt „Kinder psychisch erkrankter Eltern“, Fortbildungen und Lehrtätigkeit an der FH für Sozialarbeit, zertifizierte Onlineberaterin, Mitbegründerin des Projektes „VeRRückte Kindheit“, Mitglied im Österreichweiten Netzwerk Kinder psychisch Erkrankter und ihre Familien

DI Barbara Buchegger, M.Ed.

Barbara Buchegger zählt zu den Pionieren des kooperativen E-Learning in Österreich. Seit 1997 setzt sie aktiv E-Learning-Projekte um und begleitet Bildungsorganisationen von der Planung bis zur Umsetzung in allen relevanten Fragen des E-Learning. Im Projekt Saferinternet.at fungiert sie als pädagogische Leiterin und bringt ihre umfassenden Erfahrungen im Bereich Medienkompetenzförderung und digitale Medien ein. Darüber hinaus ist sie für das ÖIAT als Erwachsenenbildnerin im Einsatz und arbeitet an Forschungsprojekten mit. An der FH Wien und der FH Hagenberg ist sie als Lektorin tätig. Barbara Buchegger studierte in Wien und New York und absolvierte das Masterstudium „Organisationsentwicklung in ExpertInnenorganisationen“ an der Universität Linz.

Karin Doppel, BA

Sozialpädagogin, Erziehungs- und Bildungswissenschafterin, Kinderbeiständin
12 Jahren in der nachgehenden psychoanalytisch-pädagogischen Familienintensivbetreuung mit Multiproblemfamilien tätig; CARE-Index Raterin; Weiterbildung in Therapeutische Interaktionsanalyse – einem Instrument zur Begleitung von Familien mit Mehrfachbelastungen

DSA Dunja Gharwal, MA

Seit 1997 Sozialarbeiterin im Bereich Community Work (ESRA), Gesundheit und Junge Langzeitarbeitslose, seit 2010 bei der Stadt Wien im Kinderschutz tätig, Gastdozentin an den FHs Wien und St. Pölten mit Schwerpunkt Menschenrechte und Ethik, International Social Work und Kinder- und Jugendhilfe sowie Communication and Performance

Seit 2019 Kinder- und Jugendanwältin der Stadt Wien

Edda Maria Grünberger

Psychotherapeutin

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

Kunsttherapeutin

Diplompädagogin.
Arbeitet bei HEMAYAT, Betreuungszentrum für Folter- und Kriegsüberlebende und in freier Praxis

Ist seit über 25 Jahren in unterschiedlichsten Arbeitsfeldern Minderjährige betreffend tätig.

Mag.a Marion Hantinger, MA

Frau Hantinger arbeitet als Schulpsychologin und forscht zu den Themen Medienkonsum in der frühen Kindheit. Nach Ihren Berufsjahren in der Privatwirtschaft und als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Early Life Care der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg arbeitet sie im Bildungsbereich mit Schülerinnen und Schülern. Ihr Interesse gilt dabei vor allem dem Thema Bindung und Medienkompetenz.

Mag.a Alexandra Horak, MA

Erziehungs- und Bildungswissenschafterin, Psychoanalytisch-pädagogische Erziehungsberaterin (APP Wien), Stellvertretende Bereichsleiterin der Familien- und Jugendgerichtshilfe, Sachverständige in Kindeswohlfragen und bei der Frage nach pädagogischen Alternativen zu Freiheitsentzug, Lehrbeauftragte u.a. am FH Campus Wien, in freier Praxis tätig, Supervisorin in Ausbildung

Mag.a Tanja Kozak

-Klinische & Gesundheitspsychologin, Traumatherapie, Individualpädagogik
-Leitung Bereich PSD im AKS Noah Wien
Seit 2008 tätig mit kids@ highrisk und deren Betreuer*innen.
Diverse Vortrags- und Workshoptätigkeiten, Nebenberuflich Lehrende „Fach Individualpädagogik“ an der FH Linz

Prof. Dr. Robert Kumsta

Robert Kumsta was appointed Professor of Biopsychology at the University of Luxemburg in May 2021. He studied psychology at the University of Trier, Germany, and received his Ph.D. in Psychobiology from the University of Trier in 2007. Funded by a postdoctoral fellowship from the German Academy of Sciences Leopoldina, he joined the MRC Social, Genetic & Developmental Psychiatry Centre, Institute of Psychiatry, King’s College London, to study the effects of severe institutional deprivation in the English and Romanian Adoptees Study. From 2010 until 2013, he held a Research Fellow position at the Laboratory for Biological and Personality Psychology at the University of Freiburg. Since October 2013, Robert Kumsta has been Professor and Chair of Genetic Psychology at Ruhr University Bochum.
One of his major research goals is to establish a better mechanistic understanding of how early psychosocial risk is ‘biologically embedded’ and increases the risk of long term health problems. A particular focus is on the role of stress physiology and the oxytocin system. Furthermore, he is interested in mechanisms of gene-environment interplay and epigenetic processes. Using a range of methods, including the study of genetic variation, gene expression patterns, epigenetics, multi-comics integration, as well as the characterization of stress physiology, he is trying to understand how genetic and environmental factors work together to shape developmental trajectories and outcomes across the life-span.

Angelika Maringer

Geboren und aufgewachsen in Grosnyj, Tschetschenien.
Lebt seit 2003 mit zwei erwachsenen Kindern in Wien. (im Jahr 2003 waren diese 11 und 12,5 Jahre alt).
Im Jahr 2011 Fachspezifikum für Systemische Familientherapie abgeschlossen und Eintragung in die Liste.
Im Jahr 2020 Zusatzausbildung für Traumatherapie und Zertifizierung.
Als Psychotherapeutin laufend tätig laufend bei Hemayat (seit 2014), und bei Caritas im Familienzentrum (seit 2010) und
zusätzlich als in der freien Praxis.

Mag.a Barbara Neudecker MA

Bildungswissenschaftlerin, Psychotherapeutin (IP), Psychoanalytisch-pädagogische Erziehungsberaterin (APP Wien), Leiterin der Fachstelle für Prozessbegleitung für Kinder und Jugendliche im Bundesverband Österreichischer Kinderschutzzentren, Lehrbeauftragte u.a. an den Universitäten Wien und Innsbruck, FH Campus Wien, in freier Praxis tätig

Dr.in Elke Nowotny

Diplompsychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Promotion auf dem Gebiet der Entwicklungspsychologie, langjährige Erfahrung als Beraterin, Therapeutin, Fachberaterin und Fortbildnerin in Einrichtungen der Jugendhilfe, des Gesundheits- und Bildungsbereichs, Publikationen zur Risikoeinschätzung von Kindeswohlgefährdung und zur Beratung von Familien bei Gewalt und Vernachlässigung, Vorsitzende des Vorstands im Kinderschutz-Zentrum Berlin e.V. (bis 2017) und dessen Sprecherin (bis 2019)

DSA Martina Reichl-Rossbacher

Jahrgang 1959. Seit 1981 als Sozialarbeiterin im Wiener Jugendamt tätig. In dieser Zeit Installierung einer „Kindersprechstunde“, Organisation eines Regionalsprengels.

Von 1986-1994 tätig im Bereich Vermittlung und Begleitung von Wiener Pflegefamilien und der „passageren“ Unterbringungen von Kindern.

1990-2000: Leitung und Moderation des Vorbereitungskurses für Adoptiv- und Pflegeeltern. Seit 2002 Leiterin des Referats für Adoptiv- und Pflegekinder und Umsetzung der fachlichen Arbeit. Umsetzung des EU-Projektes „DEFT“ zur Ausbildung und Schulung von Pflegeeltern. Mitwirkung an der Organisationsentwicklung der MA 11. Seit 2018 Leitung des Fachbereichs Pflegekinder.

Dr.in Sabine Röckel

Dr. Sabine Röckel, Fachärztin für Psychiachtrie und psychotherapeutische Medizin, Psychotherapeutin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in freier Praxis,  von 1999 bis 2013 leitende Oberärztin an der sozialpsychiatrischen Abteilung Hollabrunn, Mitiniitiatorin und fachliche Leitung des Projektes Kipke (Beratung von Kindern und Familien psychisch kranker Eltern in NÖ), Mitglied im Österreichweiten Netzwerk Kinder psychisch Erkrankter und ihre Familien

Mag.a Hedwig Wölfl

Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Psychoanalytikerin

Geschäftsführerin und Fachliche Leiterin der Kinderschutzorganisation die möwe; Vizepräsidentin der Liga für Kinder- und Jugendgesundheit, Leiterin und Koordinatorin des Projekts „gut begleitet – Frühe Hilfen Wien“

Mitglied des Kinderrechteboards (Familienministerium); Vorstandsmitglied beim BV Österr. Kinderschutzzentren; Mitglied des Fachbeirats Frühe Hilfen (NZFH/GÖG)

jahrelange Erfahrung als Klinische Psychologin im Spitalskontext (Justizanstalt Göllersdorf; AKH Wien, Hanusch Krankenhaus)

Lehrbeauftragte an der Universität Wien sowie an verschiedenen Psychotherapeutischen Propädeutika

Seminar- und Vortragstätigkeit zu psychologischen Themen wie Kinderschutz und Kinderrechte, Frühe Hilfen, Gesprächsführung; Gesundheitsförderung, Medien-Ethik-Psychologie

klinisch-psychologische und psychotherapeutische Praxis (Analytische Psychologie) in 1090 Wien

Kosten

 

Frühbucher bis inkl. 18.2.2022

€ 175,– Tagungskarte inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen
€ 135,– Tagungskarte ausschließlich für MitarbeiterInnen in Kinderschutzzentren
€ 100,– StudentInnenkarte*

Ab 19.2.20222 bis inkl. 8.5.2022 (Anmeldeschluss) für Präsenz und Online

€ 195,– Tagungskarte inkl. Pausenverpflegung und Mittagessen
€ 155,– Tagungskarte ausschließlich für MitarbeiterInnen in Kinderschutzzentren
€ 120,– StudentInnenkarte*


€ 40,- Unkostenbeitrag Abendprogramm (optional Donnerstagabend)

* mit Matrikelnummer und Kopie des Studienausweises (Bitte an info@oe-kinderschutzzentren.at schicken)

 

Stornobedingungen

 

Mit dem Abschicken des ausgefüllten Anmeldeformulars ist Ihre Anmeldung rechtsverbindlich.
Eine Absage bedarf der Schriftform.
Bei Stornierungen bis inklusive 10. März 2022 retournieren wir den einbezahlten Beitrag abzüglich € 30,- Unkostenbeitrag.
Bei Stornierungen zwischen 11. März und 3. Mai 2022 werden 50% der Teilnahmegebühr rückerstattet.
Bei einem Rücktritt nach dem 3. Mai 2022 kann keine Rückerstattung mehr erfolgen.

Veranstaltungsort

Copyright Fotos: Angelo Kreuzberger

Anreise Tagungsort

U-Bahnlinie U4 bis Endstation Hütteldorf
12 Gehminuten zu Fuß oder 3 Busstationen mit 49A, 50 A, 450 oder 451 bis zur Wolfersberggasse. Gegenüber befindet sich der Eingang von dem Europahaus.

Alternativ:

Straßenbahnlinie 49 bis Endstation Hütteldorf
Die Straßenbahnlinie 49 startet beim Volkstheater. Bei den U3 Stationen Hütteldorferstraße/Johnstraße/Schweglerstraße ist ein Umstieg in die Straßenbahnlinie 49 auch möglich.
Ebenso bei der U6 Station Burggasse-Stadthalle/Urban-Loritz-Platz
Wenn Sie bei der Endstation angekommen sind, erreichen Sie das Europahaus nach einem 3-minutigen Gehweg, Richtung stadtauswärts.

Siehe Fahrplanauskunft: www.wienerlinien.at

Hotelzimmer Europahaus

Copyright Fotos: Angelo Kreuzberger

Weitere Hotels

Preis aufsteigend, Angaben ohne Gewähr

Die Hotels als Übersicht

Hotel Kolping Zentral

https://www.kolping-wien-zentral.at
Gumpendorfer Straße 39, 1060 Wien
Öffentliche Anbindung: Nähe U4 Kettenbrückengasse

ibis Wien City

https://ibis.accor.com/oesterreich/index.de.shtml
Schönbrunnerstrasse 92, 1050 Wien
Öffentliche Anbindung: zwischen U4 Pilgramgasse und U4 Magaretengürtel

Hotel Lucia

https://www.lucia-hotel.at/
Hütteldorfer Straße 79, 1150 Wien
Öffentliche Anbindung: Nähe U3/49 Straßenbahn Johnstraße

ibis Wien Mariahilf

https://ibis.accor.com/oesterreich/index.de.shtml
Mariahilfer Gürtel 22-24, 1060 Wien
Öffentliche Anbindung: Nähe U6 Westbahnhof

Design-Hotel Room 55

https://www.room55.at/
Ramperstorffergasse 55, 1050 Wien
Öffentliche Anbindung: Nähe U4 Pilgramgasse

Motel One Wien-Westbahnhof

https://www.motel-one.com/
Europaplatz 3, 1150 Wien
Öffentliche Anbindung: Nähe U6/U3 Westbahnhof

(Preise für 2021 sind noch nicht verfügbar, man kann sich allerdings an den Preisen von dem Jahr orientieren, deshalb auch Onlinebuchung noch nicht möglich).

Hotel Am Konzerthaus Vienna

https://sofitel.accor.com/hotel/1276/index.de.shtml#origin=sofitel
Adresse: Am Heumarkt 35-37, Wien, Österreich
Öffentliche Anbindung: U4 Stadtpark und U4 Karlsplatz

Austria Trend Hotel Zoo Wien

https://www.austria-trend.at/de/hotels/zoo-wien
Schönbrunner Schlossstraße 38-40, Wien
Öffentliche Anbindung: Nähe U4 Schönbrunn

Parkhotel Schönbrunn

https://www.austria-trend.at/de/hotels/parkhotel-schoenbrunn
Hietzinger Hauptstrasse 10-14, Wien, 1130
Öffentliche Anbindung: Nähe U4 Hietzing

Fleming’s Conference Hotel Wien

https://www.flemings-hotels.de/conference-hotel-wien
Neubaugürtel 26-28, 1070 Wien
Öffentliche Anbindung: Zwischen U6 Burggasse-Stadthalle und Westbahnhof U6

Renaissance Wien Hotel

https://www.marriott.de/hotels/travel/viehw-renaissance-wien-hotel/
Linke Wienzeile/Ullmannstrasse 71, 1150 Wien
Öffentliche Anbindung: Zwischen U4 Längenfeldgasse und U4 Meidling Hauptstraße

Details

Beginn:
12. Mai 2022
Ende:
13. Mai 2022
Veranstaltungskategorie:

Veranstalter

DIE ÖSTERREICHISCHEN KINDERSCHUTZZENTREN
Telefon:
0043 664 887 36 462
E-Mail:
info@oe-kinderschutzzentren.at
Website:
www.oe-kinderschutzzentren.at

Veranstaltungsort

Europahaus
Linzer Straße 429
Wien, Wien 1140 Österreich
+ Google Karte
Telefon:
+43 1 57 666 77
Website:
https://www.europahauswien.at